Die Schreibblockade

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Traurig aus dem Fenster schauend,
sitzt ein Dichter Bleistift kauend,
und sucht den reinem Reim auf “reich”,
doch dabei wird sein Bleistift weich.

Darauf schafft sich der arme Mann
ne neue Schreibmaschine an,
und hofft umsonst, das Schreibgerät
schafft neue Kreativität.

Jetzt sitzt er wieder traurig schauend,
doch nunmehr an den Nägeln kauend,
und plant (zwecks Schreibblockadenkur)
Computerkauf (nebst Tastatur)…

Ein Kommentar

Ein Kommentar zu “Die Schreibblockade”

  1. Poetikonam 11. April 2011 um 15:41 1

    Ich hoffe, lieber Thomas, dass die Tastatur inzwischen ihren Hochglanz verloren hat?
    Ganz still und nachdenklich geworden ist
    ~Horst aus dem Dichterpark~

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