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	<title>Terrabella &#187; Liebe</title>
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	<description>Gedichte gegen das Alltagsgrau...</description>
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		<title>Wie der Wind</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Absinth]]></category>
		<category><![CDATA[Ähren]]></category>
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		<category><![CDATA[Blütenkelche]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn wir so sind, dass sich die Ähren biegen, vom gleichen Takt beschwingt, einander wohlgesinnt, dass sich die Wipfel sanft, doch majestätisch wiegen, sich leis im Blattwerk ein Gespräch entspinnt, wenn wir so sind, dass Blütenkelche schaukeln, als Wellendach auf einem Stängellabyrinth, dass Schmetterlinge über diesen Wogen gaukeln, wie süß beschwipst von köstlichem Absinth, wenn wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir so sind, dass sich die Ähren biegen,<br />
vom gleichen Takt beschwingt, einander wohlgesinnt,<br />
dass sich die Wipfel sanft, doch majestätisch wiegen,<br />
sich leis im Blattwerk ein Gespräch entspinnt,</p>
<p>wenn wir so sind, dass Blütenkelche schaukeln,<br />
als Wellendach auf einem Stängellabyrinth,<br />
dass Schmetterlinge über diesen Wogen gaukeln,<br />
wie süß beschwipst von köstlichem Absinth,</p>
<p>wenn wir so sind, dass Wiesen Lieder säuseln<br />
von Ewigkeit, in der des Menschen Zeit verrinnt,<br />
dass sich die Lebenswasser voller Sanftmut kräuseln,<br />
dann sind wir wie der Wind, geliebtes Kind.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Wen anders</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Offenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schwächen]]></category>
		<category><![CDATA[Täuschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Verstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann dich nicht zum Maßstab machen, ob manch Erlebnis, statt zum Lachen, im Wirklichkeit zum Weinen ist, weil Du für meines Lebens Sachen zumeist auch nicht die Quelle bist. Ich würde auch zuviel verlangen. Vermutlich wärest Du befangen, weil Du auf mich mit Augen schaust, die liebend um mein Schicksal bangen, wenn mich des Lebens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann dich nicht zum Maßstab machen,<br />
ob manch Erlebnis, statt zum Lachen,<br />
im Wirklichkeit zum Weinen ist,<br />
weil Du für meines Lebens Sachen<br />
zumeist auch nicht die Quelle bist.</p>
<p>Ich würde auch zuviel verlangen.<br />
Vermutlich wärest Du befangen,<br />
weil Du auf mich mit Augen schaust,<br />
die liebend um mein Schicksal bangen,<br />
wenn mich des Lebens Sturm umbraust.</p>
<p>Ich will mich deshalb nicht verstellen,<br />
denn Du sollst dich dem zugesellen,<br />
der ich in meinem Herzen bin,<br />
damit Du in des Lebens Schnellen<br />
mir mehr bist als Besucherin.</p>
<p>Ich will nicht zögernd radebrechen,<br />
zeig mich mit meinen ganzen Schwächen,<br />
dass Du nicht blind Gefühle gibst<br />
und mich, ob trügender Versprechen,<br />
am Ende als wen anders liebst.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Hoffnungsscheite</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 07:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Zündholz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sah in dir die Hoffnungsscheite, das letzte Zündholz und die sommerwarme Nacht. Doch erst, als ich mich von dem Bild, und dich von seiner Last befreite, hast Du mit mir das Feuer unsres Glücks entfacht. Copyright &#169; 2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sah in dir die Hoffnungsscheite,<br />
das letzte Zündholz und die sommerwarme Nacht.<br />
Doch erst, als ich mich von dem Bild,<br />
und dich von seiner Last befreite,<br />
hast Du mit mir das Feuer unsres Glücks entfacht.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Kleine Weisheit</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 06:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensklugheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtsinn]]></category>
		<category><![CDATA[reflektion]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht alles, das auf Anhieb geht, ist ganz des Leichtsinns unverdächtig, oft zeigt ein Schweigen sich beredt, sind Angst und Zweifel übermächtig. Geht alles scheinbar wie geschmiert, nimm dir doch Zeit, es zu betrachten, mit etwas Abstand reflektiert, lässt sich manch böser Geist entmachten. Beizeit ein kleiner Schritt zurück, heißt trotzdem hin zum Ziel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alles, das auf Anhieb geht,<br />
ist ganz des Leichtsinns unverdächtig,<br />
oft zeigt ein Schweigen sich beredt,<br />
sind Angst und Zweifel übermächtig.</p>
<p>Geht alles scheinbar wie geschmiert,<br />
nimm dir doch Zeit, es zu betrachten,<br />
mit etwas Abstand reflektiert,<br />
lässt sich manch böser Geist entmachten.</p>
<p>Beizeit ein kleiner Schritt zurück,<br />
heißt trotzdem hin zum Ziel zu streben,<br />
denn ohne einen klaren Blick<br />
zielt man zwar gut, doch oft daneben.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Mein Gott!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 16:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Bordell]]></category>
		<category><![CDATA[Flausen]]></category>
		<category><![CDATA[Großhirn]]></category>
		<category><![CDATA[Pipeline]]></category>
		<category><![CDATA[Regenbogen]]></category>
		<category><![CDATA[Schalk]]></category>
		<category><![CDATA[Starkstrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Eimerweise schüttest Du mir Flausen direkt hinter den Rand der Großhirnrinde. Im Mandelkern, wo die Gefühle hausen, spür ich ein gnadenloses Schraubgewinde fast schon bergbautunnelgroße Löcher bohren, um Kanülen vom Fassungsvermögen einer Pipeline bis in meine heißen Ohren zu verlegen, nur damit die Regenbögen in meinem Kopf mit der richtigen Feuchte versorgt werden können, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eimerweise schüttest Du mir Flausen<br />
direkt hinter den Rand der Großhirnrinde.<br />
Im Mandelkern, wo die Gefühle hausen,<br />
spür ich ein gnadenloses Schraubgewinde</p>
<p>fast schon bergbautunnelgroße Löcher bohren,<br />
um Kanülen vom Fassungsvermögen<br />
einer Pipeline bis in meine heißen Ohren<br />
zu verlegen, nur damit die Regenbögen</p>
<p>in meinem Kopf mit der richtigen Feuchte<br />
versorgt werden können, die sie neben<br />
etwas Licht benötigen &#8211; aus der Leuchte,<br />
die Du ganz still und beiläufig soeben</p>
<p>dem liebestollen Schalk in meinem Nacken<br />
implantiertest. Der hat vielleicht gezappelt,<br />
weil Du ihm, (er ist so schlecht zu packen),<br />
eins verbraten hast. Das hat im Kopf gerappelt,</p>
<p>als würde ein Güterzug hindurchrasen.<br />
Jetzt sitz ich hier und spüre deine Zungenspitze<br />
auf meinem Bauch im Licht der Lampe grasen,<br />
die dem Nackenkobold durch die rote Mütze</p>
<p>leuchtet, wie ein Pufflicht. Ich denke an Bordelle,<br />
lächle auf eine verträumte Art lüstern-träge,<br />
weil man man da Sex ohne Gefühle auf die Schnelle<br />
kriegt, ohne dass deine Zunge, der Stichsäge,</p>
<p>ähnlich, liebestoll in meine weiche Bauchhaut dringen<br />
will, und einen Krater schneidet um den Nabel,<br />
wie ein Eifelmaar. Willst Du mich um die Ecke bringen?<br />
Und… mein Gott! Was machst du mit dem Starkstromkabel???</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Stillleben</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Krümel]]></category>
		<category><![CDATA[Lakritz]]></category>
		<category><![CDATA[Milchkaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Porzellan]]></category>
		<category><![CDATA[Stilleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Tisch ragt gravitätisch, deine Tasse, weiß wie Schnee, stolz und seltsam majestätisch: ein Vulkan voll Milchkaffee. Links daneben ruht dein Teller, wie ein Porzellangewässer, darauf, fast wie ein Propeller, liegt dein Marmeladenmesser. Milch ist auf den Tisch geflossen, Krümel treiben in der Pfütze, so wie schwarze Sommersprossen, aus der Wurzel der Lakritze. Alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Tisch ragt gravitätisch,<br />
deine Tasse, weiß wie Schnee,<br />
stolz und seltsam majestätisch:<br />
ein Vulkan voll Milchkaffee.</p>
<p>Links daneben ruht dein Teller,<br />
wie ein Porzellangewässer,<br />
darauf, fast wie ein Propeller,<br />
liegt dein Marmeladenmesser.</p>
<p>Milch ist auf den Tisch geflossen,<br />
Krümel treiben in der Pfütze,<br />
so wie schwarze Sommersprossen,<br />
aus der Wurzel der Lakritze.</p>
<p>Alles scheint auf dich zu weisen,<br />
alles spricht nur einen Satz:<br />
„Halte sie, lass sie nicht reisen!<br />
Hier am Tisch, da ist ihr Platz.“</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Feuerwehr</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerholz]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Flammenmeer]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab den frühen Morgen ohne Falten als frisches Laken in die Zeit gespannt, die Nacht hat lichterloh in uns gebrannt, jetzt will die Glut nur zögerlich erkalten. Von der Matratze zog den Hauch von Schwüle ich sorgsam ab, wie ein Geschenkpapier, jetzt hängt ihr warmer Dunst wie ein Panier in meiner Luft &#8211; aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab den frühen Morgen ohne Falten<br />
als frisches Laken in die Zeit gespannt,<br />
die Nacht hat lichterloh in uns gebrannt,<br />
jetzt will die Glut nur zögerlich erkalten. </p>
<p>Von der Matratze zog den Hauch von Schwüle<br />
ich sorgsam ab, wie ein Geschenkpapier,<br />
jetzt hängt ihr warmer Dunst wie ein Panier<br />
in meiner Luft &#8211; aus meinem Bett steigt Kühle.</p>
<p>Ein Rest von Lust glüht in den neuen Stunden<br />
aus Scheiten zärtlicher Erinnerung,<br />
ein Sehnen hat als feine Maserung<br />
den Weg in unser Zunderholz gefunden.</p>
<p>Komm bald zurück! Wir legen neue Brände,<br />
dann spielen wir in Kissen Feuerwehr.<br />
In unsern Körpern tost ein Flammenmeer<br />
und brennt uns zischend Blasen in die Hände.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>ein Haar</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Fragezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Geige]]></category>
		<category><![CDATA[Haar]]></category>
		<category><![CDATA[Kissen]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Saite]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meiner Decke treibt ein Haar, erzählt von unsrer ersten Nacht. Die Luft war warm und sternenklar. Es ruht im Meer und schaukelt sacht. Aus meinem Laken klingt ein Haar. Als ich dich wie die Geige hielt, bot es sich mir als Saite dar. Ich habe leis auf ihr gespielt. Auf meinem Kissen schwebt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meiner Decke treibt ein Haar,<br />
erzählt von unsrer ersten Nacht.<br />
Die Luft war warm und sternenklar.<br />
Es ruht im Meer und schaukelt sacht.</p>
<p>Aus meinem Laken klingt ein Haar.<br />
Als ich dich wie die Geige hielt,<br />
bot es sich mir als Saite dar.<br />
Ich habe leis auf ihr gespielt.</p>
<p>Auf meinem Kissen schwebt ein Haar.<br />
Als Fragezeichen ruht es da.<br />
Nach einem Traum, der Antwort war,<br />
verheißt es mehr, als je geschah.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Tagebuch</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Drachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Kirmes]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte dich in frühen Kinderschuhen küssen, in kurzen Hosen mit dir durch die Wälder streifen, an deiner Seite langsam in die Zukunft reifen, und mit dir werden, ohne dies zu schnell zu müssen. Ich möchte mit dir bunte Drachen steigen lassen, mit dir aus kleinen, selbst geschossnen Plastikflaschen auf Kirmesbänken bunte Liebesperlen naschen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte dich in frühen Kinderschuhen küssen,<br />
in kurzen Hosen mit dir durch die Wälder streifen,<br />
an deiner Seite langsam in die Zukunft reifen,<br />
und mit dir werden, ohne dies zu schnell zu müssen.</p>
<p>Ich möchte mit dir bunte Drachen steigen lassen,<br />
mit dir aus kleinen, selbst geschossnen Plastikflaschen<br />
auf Kirmesbänken bunte Liebesperlen naschen,<br />
und dich beim Rummelbummel an den Händen fassen.</p>
<p>Ich möchte mit dir winters auf den Schlitten lachen,<br />
auf Stelzen kichernd durch die Sommer staksen,<br />
im Takt der Jahre mit dir durch die Jugend wachsen,<br />
und wenn es an der Zeit ist, erstmals Liebe machen.</p>
<p>Ich möchte unsre Nasen aneinander reiben,<br />
an deinen Lippen meine neue Heimat finden,<br />
das Tagebuch des Lebens kunstvoll mit dir binden<br />
und jede Seite eng mit unserm Glück beschreiben.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Reisefieber</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 16:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Begehren]]></category>
		<category><![CDATA[Geduld]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Lust]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Reisefieber]]></category>

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		<description><![CDATA[Hab Reisefieber, seit ich dich getroffen, ich schnür mein Bündlein, doch mein Ziel ist offen. Ich packe pfeifend meine Siebensachen, Geduld, Begehren, Kraft und Mut, mein Lachen, Vertrauen, Lust und Liebe ohne Schranken. Ach, das sind acht? Ich will dem Schicksal danken, und wär am Ende wirklich nicht verwundert, fänd ich, bevor der Koffer voll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab Reisefieber, seit ich dich getroffen,<br />
ich schnür mein Bündlein, doch mein Ziel ist offen.<br />
Ich packe pfeifend meine Siebensachen,<br />
Geduld, Begehren, Kraft und Mut, mein Lachen,<br />
Vertrauen, Lust und Liebe ohne Schranken.<br />
Ach, das sind acht? Ich will dem Schicksal danken,<br />
und wär am Ende wirklich nicht verwundert,<br />
fänd ich, bevor der Koffer voll ist, hundert.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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