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	<title>Terrabella</title>
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	<description>Gedichte gegen das Alltagsgrau...</description>
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		<title>Willkommen!</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Mar 2006 12:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Willkommen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser, und willkommen in meiner Welt der Lyrik und der Poesie. Ihr werdet bemerken, dass sich meine Gedichte nicht auf ein Thema und einen festen inhaltlichen Stil festlegen lassen. So hege ich die Hoffnung, dass für jeden etwas dabei ist.
Ich bitte darum, unbedingt meine Copyrightbedingungen zu beachten.
Ich freue mich über jeden Kontakt, jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Hallo liebe Leser, und willkommen in meiner Welt der Lyrik und der Poesie. Ihr werdet bemerken, dass sich meine Gedichte nicht auf ein Thema und einen festen inhaltlichen Stil festlegen lassen. So hege ich die Hoffnung, dass für jeden etwas dabei ist.</p>
<p>Ich bitte darum, unbedingt meine <a href="http://www.terrabella.de/copyrights/">Copyrightbedingungen</a> zu beachten.</p>
<p>Ich freue mich über jeden Kontakt, jedes Lob, jede Kritik und jeden Kommentar. Doch nun viel Spaß mit meinen Gedichten - und, wenn ihr wollt: mit der neuen Bewertungsfunktion. <img src='http://www.terrabella.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Euer Thomas</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small></div>
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		<title>Sommerfrüchte</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 21:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotisches]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Birnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lust]]></category>
		<category><![CDATA[Melonen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich saß auf einem Apfelbaum und langte nach den Früchten,
mein Bauch war voll, das Obst ein Traum, ich wollte grade flüchten.
Des Bauers Tochter kam durchs Gras, schien feengleich zu schweben.
Sie war so schön, dass ich vergaß, mein Fersengeld zu geben.
Sie war das schönste Mädchen hier, sprang tanzend durch die Wiese,
Die Lust bezwang die Apfelgier, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich saß auf einem Apfelbaum und langte nach den Früchten,<br />
mein Bauch war voll, das Obst ein Traum, ich wollte grade flüchten.<br />
Des Bauers Tochter kam durchs Gras, schien feengleich zu schweben.<br />
Sie war so schön, dass ich vergaß, mein Fersengeld zu geben.</p>
<p>Sie war das schönste Mädchen hier, sprang tanzend durch die Wiese,<br />
Die Lust bezwang die Apfelgier, und ich rief leise: „Liese&#8230;“<br />
Sie schaute auf, sah ins Geäst, doch schien mich nicht zu ahnen,<br />
„War wohl der Wind, der westwärts bläst.“, so glaubte sie den Fahnen.</p>
<p>Sie hockte sich ins grüne Gras und lupfte ihre Säume,<br />
mir wurde flau, die Wiese nass, ich glaubte, dass ich träume.<br />
Ich reckte meinen Jungenhals, um ja nichts zu verpassen,<br />
In meinem Beinkleid schien die Balz mein Werkzeug zu erfassen.</p>
<p>Ich streckte mich, mein Werkzeug auch, die Schwerkraft tat das Ihre,<br />
Ich plumpste auf den vollen Bauch und sie auf alle Viere.<br />
Sie lachte laut und sah ganz lieb mir tief in meine Augen,<br />
Und fragte: Frecher Apfeldieb, wozu kannst Du mir taugen?</p>
<p>Willst Du nicht, dass der Bauer kommt, verdiene dir mein Schweigen.<br />
Verdinge dich, wie es mir frommt, dann will ich dir was zeigen.<br />
Sie zeigte mir ihr Fruchtspalier und tief in meiner Mitte<br />
da regte sich mein Grenadier zum Anschlag auf die Sitte.</p>
<p>Kaum später lag die süße Maid mit mir in Baumes Schatten.<br />
Sie lachte leis, die Höhle weit, und hieß mich sie begatten.<br />
Die Holde zeigte keine Scheu und fasste meine Spitze,<br />
sie seufzte auf und&#8230; meiner Treu! zog mich in ihre Hitze.</p>
<p>Ich pumpte und vergaß die Welt, sie ächzte und sie stöhnte,<br />
der liebe Gott am Himmelszelt sah wie ich sie verwöhnte.<br />
Mit einem Mal ein lauter Ruf, der Bauer war von Sinnen.<br />
Ich stürmte nackt, wie Gott mich schuf, noch heiß erregt von hinnen.</p>
<p>Die Kleine blieb, der Bauer nicht, er nahte mit der Forke,<br />
ein Baum verbarg mich Bösewicht, so traf er nur die Borke.<br />
Ich rannte durch das Weizenfeld, gejagt von Fluchkonzerten,<br />
jetzt gab ich endlich Fersengeld, mit schaukelndem Gefährten.</p>
<p>Der Bauer stach, mich traf der Schmerz, ich rannte um mein Leben,<br />
doch statt ins geile Jungenherz, traf er zu tief daneben.<br />
Mein Hintern brannte, heißes Blut sprang rot aus meiner Wunde,<br />
der Bauer schrie &#8220;Du Tunichtgut! Dir schlägt die letzte Stunde!</p>
<p>Ich hetzte, wie vom Tod gejagt, durch gelben Sommerweizen,<br />
noch auf dem Hof traf ich die Magd, mit ihren Weiberreizen.<br />
Ich starrte auf die weiche Brust und hinter meiner Stirne<br />
verging die schnöde Apfellust &#8211; ich wollte lieber Birne.</p>
<p>Die Bäuerin im Nachtgewand, sie stellte sich verwegen,<br />
mit einem Besen in der Hand der wilden Flucht entgegen.<br />
Ihr praller Fruchtstand bremste mich, als mich der Bauer mähte,<br />
die Gabel traf mich fürchterlich, weil ich den Anstand schmähte.</p>
<p>Der Bauer schnaufte. Als ich sank, sah ich des Weibs Balkone,<br />
zog taumelnd ihre Brüste blank und dachte an Melone.<br />
Ihr Hemd engtlitt, die Ohnmacht kam, ich konnte nicht mehr flüchten,<br />
Ich schlief und träumte ohne Scham von süßen Sommerfrüchten&#8230;</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>ein Haar</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Fragezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Geige]]></category>
		<category><![CDATA[Haar]]></category>
		<category><![CDATA[Kissen]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Saite]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meiner Decke treibt ein Haar,
erzählt von unsrer ersten Nacht.
Die Luft war warm und sternenklar.
Es ruht im Meer und schaukelt sacht.
Aus meinem Laken klingt ein Haar.
Als ich dich wie die Geige hielt,
bot es sich mir als Saite dar.
Ich habe leis auf ihr gespielt.
Auf meinem Kissen schwebt ein Haar.
Als Fragezeichen ruht es da.
Nach einem Traum, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meiner Decke treibt ein Haar,<br />
erzählt von unsrer ersten Nacht.<br />
Die Luft war warm und sternenklar.<br />
Es ruht im Meer und schaukelt sacht.</p>
<p>Aus meinem Laken klingt ein Haar.<br />
Als ich dich wie die Geige hielt,<br />
bot es sich mir als Saite dar.<br />
Ich habe leis auf ihr gespielt.</p>
<p>Auf meinem Kissen schwebt ein Haar.<br />
Als Fragezeichen ruht es da.<br />
Nach einem Traum, der Antwort war,<br />
verheißt es mehr, als je geschah.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Tagebuch</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Drachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Kirmes]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte dich in frühen Kinderschuhen küssen,
in kurzen Hosen mit dir durch die Wälder streifen,
an deiner Seite langsam in die Zukunft reifen,
und mit dir werden, ohne dies zu schnell zu müssen.
Ich möchte mit dir bunte Drachen steigen lassen,
mit dir aus kleinen, selbst erschossnen Plastikflaschen
auf Kirmesbänken bunte Liebesperlen naschen,
und dich beim Rummelbummel an den Händen fassen.
Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte dich in frühen Kinderschuhen küssen,<br />
in kurzen Hosen mit dir durch die Wälder streifen,<br />
an deiner Seite langsam in die Zukunft reifen,<br />
und mit dir werden, ohne dies zu schnell zu müssen.</p>
<p>Ich möchte mit dir bunte Drachen steigen lassen,<br />
mit dir aus kleinen, selbst erschossnen Plastikflaschen<br />
auf Kirmesbänken bunte Liebesperlen naschen,<br />
und dich beim Rummelbummel an den Händen fassen.</p>
<p>Ich möchte mit dir winters auf den Schlitten lachen,<br />
auf Stelzen kichernd durch die Sommer staksen,<br />
im Takt der Jahre mit dir durch die Jugend wachsen,<br />
und wenn es an der Zeit ist, erstmals Liebe machen.</p>
<p>Ich möchte unsre Nasen aneinander reiben,<br />
an deinen Lippen meine neue Heimat finden,<br />
das Tagebuch des Lebens kunstvoll mit dir binden<br />
und jede Seite eng mit unserm Glück beschreiben.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Reisefieber</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 16:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Begehren]]></category>
		<category><![CDATA[Geduld]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Lust]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Reisefieber]]></category>

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		<description><![CDATA[Hab Reisefieber, seit ich dich getroffen,
ich schnür mein Bündlein, doch mein Ziel ist offen.
Ich packe pfeifend meine Siebensachen,
Geduld, Begehren, Kraft und Mut, mein Lachen,
Vertrauen, Lust und Liebe ohne Schranken.
Ach, das sind acht? Ich will dem Schicksal danken,
und wär am Ende wirklich nicht verwundert,
fänd ich, bevor der Koffer voll ist, hundert.
Copyright &#169; 2009 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab Reisefieber, seit ich dich getroffen,<br />
ich schnür mein Bündlein, doch mein Ziel ist offen.<br />
Ich packe pfeifend meine Siebensachen,<br />
Geduld, Begehren, Kraft und Mut, mein Lachen,<br />
Vertrauen, Lust und Liebe ohne Schranken.<br />
Ach, das sind acht? Ich will dem Schicksal danken,<br />
und wär am Ende wirklich nicht verwundert,<br />
fänd ich, bevor der Koffer voll ist, hundert.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>nimmermehr</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 12:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[küssen]]></category>
		<category><![CDATA[Kissen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will dich in den Kissen küssen
nimmermehr vermissen müssen.
Copyright &#169; 2009 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will dich in den Kissen küssen<br />
nimmermehr vermissen müssen.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>gewählt</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Blüten. Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Fische]]></category>
		<category><![CDATA[Herzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe dich gewählt aus einem Meer von Sternen,
entnahm dem Glitzern das mir allerhellste Stück,
ich blickte auf und sah: alsbald nach dem Entfernen,
blieb mancher Stern verblüfft im tiefen All zurück.
Ich habe dich gewählt aus einem Meer von Fischen,
und angelte gezielt den schillerndsten heraus,
nun sehe ich die andern ihre Tränen wischen,
das sieht im Wasser jedoch etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe dich gewählt aus einem Meer von Sternen,<br />
entnahm dem Glitzern das mir allerhellste Stück,<br />
ich blickte auf und sah: alsbald nach dem Entfernen,<br />
blieb mancher Stern verblüfft im tiefen All zurück.</p>
<p>Ich habe dich gewählt aus einem Meer von Fischen,<br />
und angelte gezielt den schillerndsten heraus,<br />
nun sehe ich die andern ihre Tränen wischen,<br />
das sieht im Wasser jedoch etwas seltsam aus.</p>
<p>Ich habe dich gewählt aus einem Meer von Blüten,<br />
doch nicht die Farbe wars, es war der süße Duft,<br />
den ich erwählte, um ihn fortan zu behüten.<br />
Die andern Blumen schauen schniefend in die Luft.</p>
<p>Ich habe deins gewählt aus einem Meer von Herzen,<br />
es hat hat so ähnlich wie mein eigenes geklopft,<br />
die andern stehn in einem Wald von Hoffnungskerzen,<br />
aus deren Wachs uns Zukunft in die Liebe tropft.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>komm her</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/03/komm-her/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotisches]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Lust]]></category>
		<category><![CDATA[schweben]]></category>
		<category><![CDATA[Zärtlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Lust zurück ins Bett von Blumenblättern fallen,
nicht stürzen: gleiten, sanft ins weiche Blütenmeer,
erschöpft uns zärtlich neubeginnen nach dem Wallen,
uns küssend halten, bald dann wieder rangeln, krallen -
uns neu erheben, neu verweben, kreuz und quer,
das wünsch ich mir so sehr&#8230; komm her&#8230;
Copyright &#169; 2009 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Lust zurück ins Bett von Blumenblättern fallen,<br />
nicht stürzen: gleiten, sanft ins weiche Blütenmeer,<br />
erschöpft uns zärtlich neubeginnen nach dem Wallen,<br />
uns küssend halten, bald dann wieder rangeln, krallen -<br />
uns neu erheben, neu verweben, kreuz und quer,</p>
<p>das wünsch ich mir so sehr&#8230; komm her&#8230;</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Setzlinge</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/03/setzlinge/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Seelenverwandtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Setzlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>
		<category><![CDATA[Zuneigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Setzlinge aus einem Kern,
doch je an andrem Platz gezogen,
so waren wir uns räumlich fern,
doch stets einander zugewogen.
Auf einmal kam der warme Wind,
und sah uns Sehnsuchtstränen weinen,
blies unsern Samen wohlgesinnt
zum gleichen Ort, uns zu vereinen.
Copyright &#169; 2009 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Zwei Setzlinge aus einem Kern,</div>
<div>doch je an andrem Platz gezogen,</div>
<div>so waren wir uns räumlich fern,</div>
<div>doch stets einander zugewogen.</p>
<p>Auf einmal kam der warme Wind,<br />
und sah uns Sehnsuchtstränen weinen,<br />
blies unsern Samen wohlgesinnt<br />
zum gleichen Ort, uns zu vereinen.</p></div>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jemanden lieben</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/03/jemanden-lieben/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Freund]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jemanden lieben heißt vor allem fragen,
zunächst den Menschen im Geschlecht zu sehen,
sich ganz entpanzert zu ihm hinzuwagen,
und im Geliebten auch zum Freund zu gehen.
Jemanden lieben heißt sich ganz entblößen,
sich gänzlich nackt dem andern zuzumuten,
zu zweit des Lebens Schnellen zu durchflößen,
und ihn, mit allem was man ist, zu fluten.
Jemanden lieben heißt es laut zu sagen,
doch auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jemanden lieben heißt vor allem fragen,<br />
zunächst den Menschen im Geschlecht zu sehen,<br />
sich ganz entpanzert zu ihm hinzuwagen,<br />
und im Geliebten auch zum Freund zu gehen.</p>
<p>Jemanden lieben heißt sich ganz entblößen,<br />
sich gänzlich nackt dem andern zuzumuten,<br />
zu zweit des Lebens Schnellen zu durchflößen,<br />
und ihn, mit allem was man ist, zu fluten.</p>
<p>Jemanden lieben heißt es laut zu sagen,<br />
doch auch im stillen Tun kann er verstehen,<br />
denn selbst im Schweigen liegt ein Brückenschlagen,<br />
und auch auf dieser Brücke kann man gehen.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		</item>
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