<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="WordPress/abc" -->
<rss version="0.92">
<channel>
	<title>Terrabella</title>
	<link>http://www.terrabella.de</link>
	<description>Gedichte gegen das Alltagsgrau...</description>
	<lastBuildDate>Sat, 13 Mar 2010 02:46:17 +0000</lastBuildDate>
	<docs>http://backend.userland.com/rss092</docs>
	<language>en</language>
	
	<item>
		<title>Willkommen!</title>
		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser, und willkommen in meiner Welt der Lyrik und der Poesie. Ihr werdet bemerken, dass sich meine Gedichte nicht auf ein Thema und einen festen inhaltlichen Stil festlegen lassen. So hege ich die Hoffnung, dass für jeden etwas dabei ist.
Ich bitte darum, unbedingt meine Copyrightbedingungen zu beachten.
Ich freue mich über jeden Kontakt, jedes [...]]]></description>
		<link>http://www.terrabella.de/2006/03/hallo-welt/</link>
			</item>
	<item>
		<title>gewählt</title>
		<description><![CDATA[Ich habe dich gewählt aus einem Meer von Sternen,
entnahm dem Glitzern das mir allerhellste Stück,
ich blickte auf und sah: alsbald nach dem Entfernen,
blieb mancher Stern verblüfft im tiefen All zurück.
Ich habe dich gewählt aus einem Meer von Fischen,
und angelte gezielt den schillerndsten heraus,
nun sehe ich die andern ihre Tränen wischen,
das sieht im Wasser jedoch etwas [...]]]></description>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/03/gewaehlt/</link>
			</item>
	<item>
		<title>komm her</title>
		<description><![CDATA[Aus Lust zurück ins Bett von Blumenblättern fallen,
nicht stürzen: gleiten, sanft ins weiche Blütenmeer,
erschöpft uns zärtlich neubeginnen nach dem Wallen,
uns küssend halten, bald dann wieder rangeln, krallen -
uns neu erheben, neu verweben, kreuz und quer,
das wünsch ich mir so sehr&#8230; komm her&#8230;
Copyright &#169; 2009 ]]></description>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/03/komm-her/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Setzlinge</title>
		<description><![CDATA[Zwei Setzlinge aus einem Kern,
doch je an andrem Platz gezogen,
so waren wir uns räumlich fern,
doch stets einander zugewogen.
Auf einmal kam der warme Wind,
und sah uns Sehnsuchtstränen weinen,
blies unsern Samen wohlgesinnt
zum gleichen Ort, uns zu vereinen.
Copyright &#169; 2009 ]]></description>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/03/setzlinge/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Jemanden lieben</title>
		<description><![CDATA[Jemanden lieben heißt vor allem fragen,
zunächst den Menschen im Geschlecht zu sehen,
sich ganz entpanzert zu ihm hinzuwagen,
und im Geliebten auch zum Freund zu gehen.
Jemanden lieben heißt sich ganz entblößen,
sich gänzlich nackt dem andern zuzumuten,
zu zweit des Lebens Schnellen zu durchflößen,
und ihn, mit allem was man ist, zu fluten.
Jemanden lieben heißt es laut zu sagen,
doch auch [...]]]></description>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/03/jemanden-lieben/</link>
			</item>
	<item>
		<title>verschollen</title>
		<description><![CDATA[So manchmal machen Worte, was sie wollen
ganz gleich, welch Sinn ich sorgsam in sie leg.
Mir scheint, ihr Sinn ist oftmals schon verschollen,
kaum sind sie ausgesprochen auf dem Weg.
Was ich auch sag, man scheint zuerst zu hören,
nur was genehm und nicht zu schwierig klingt,
Kritik scheint manche derart zu empören,
dass nie ein Ton in ihre Seele dringt.
Man [...]]]></description>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/03/verschollen/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Durch dich</title>
		<description><![CDATA[Durch dich seh ich die Welt mit tausend Augen,
seh jeden Schimmer in der schwarzen Nacht,
aus deinen Blicken kann ich Hoffnung saugen,
Du schaust auf mich, gibst sorgsam auf mich acht.
Durch dich kann ich durch jene Wände hören,
die ich mir bau zum Schutz und als Versteck,
Du bist der Weg aus meinen Nadelöhren,
in dir bekommt mein Dasein einen [...]]]></description>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/03/durch-dich/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Wind und Wetter</title>
		<description><![CDATA[Die Welt erstarrt zu Salz im feuchten Dunst der Schwüle,
liegt wie gelähmt im gleißend hellen Sonnenlicht.
Lethargisch sehnt sie sich nach einem Hauch von Kühle,
der lindernd durch den Film des Hitzeflimmerns bricht.
Mein Leib verbrennt in dieser weißen Feuermühle
zu Asche. Schweiß verätzt wie Säure mein Gesicht.
Bei Nacht, wenn ich mich einsam durch die Kissen wühle,
spür ich auf nassen Laken meine [...]]]></description>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/03/wind-und-wetter/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Audienz</title>
		<description><![CDATA[Ich beiß dir rote Flecken
ins Elfenbein der Haut,
wie hat mein sanftes Lecken
sie morgengleich betaut.
Ich zünde Freudenfeuer,
Du brennst, ich schmecke heiß
das Salz, und ungeheuer
die Lust in deinem Schweiß.
Gelenkt vom leisen Wimmern,
dem Griff in meinem Haar,
bestaune ich das Schimmern
in deinem Alcazar.
Ich klopfe an die Pforte,
Du seufzt und lädst mich ein,
zeigst mir ganz ohne Worte,
ich soll willkommen sein.
Beredt [...]]]></description>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/03/audienz/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Blindensprache</title>
		<description><![CDATA[Ich lese deine Blindensprache wie mit Händen,
die leise flatternd über deine Seiten streichen.
Du hebst dich mir entgegen, und die Fragezeichen
aus all den andern in mich eingeprägten Bänden
entpuppen sich, verlieren endlich ihr Bewenden.
Die Zweifelgeister, die sich in mein Lieben schleichen,
verwehen unter Fingern, die mit deinem weichen
Papier sich paaren zu vergessenen Legenden.
Ich taste Ängste, Sorge, Mut und [...]]]></description>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/03/blindensprache/</link>
			</item>
</channel>
</rss>
