Terrabella

Gedichte gegen das Alltagsgrau...

Kleines Morgengedicht

Noch müde räkelt sich mein Leib,
derweil ich mir die Augen reib,
zudem mich noch im Traumland wähne
und dabei herzzerreißend gähne.

Dem Himmel fehlt sein Himmelblau
er zeigt ein tristes Grau in Grau –
und für den warmen Sonnenstrahl,
gibts Wolken, und die reich an Zahl

Dafür der Grund, sagt dies Gedicht,
ist, weil das warme Sonnenlicht,
das sonst das Regengrau besiegt
im Bett an meiner Seite liegt…

1 Kommentar

  1. Martel Gerhardt

    15. Januar 2010 at 09:07

    Es ist ein wunderschönes Gedicht,
    das besonders zu dieser Jahreszeit die Sehnsuch nach Liebe, Geborgenheit, Wärme, und Nähe birgt.
    Es bekommt natürlich die Note 10 in der Bewertung.

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