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	<title>Terrabella &#187; Das Ich</title>
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	<description>Gedichte gegen das Alltagsgrau...</description>
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		<title>Das Ich</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 16:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>
		<category><![CDATA[Das Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Existenz]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ich als archimedisch kleinen Punkt begreifen, aus dem sich spinnwebartig Herz und Seele speisen, die dann im Akt gebündelt wieder heimwärts weisen, ist wie im Wahn nach fernen Transzendenzen greifen - die kaum gefasst, schon wieder tief ins Nichts entgleiten, als könne man die Haut der Wahrheit sanft nur streifen, auf schmalen Grat von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ich als archimedisch kleinen Punkt begreifen,<br />
aus dem sich spinnwebartig Herz und Seele speisen,<br />
die dann im Akt gebündelt wieder heimwärts weisen,<br />
ist wie im Wahn nach fernen Transzendenzen greifen -</p>
<p>die kaum gefasst, schon wieder tief ins Nichts entgleiten,<br />
als könne man die Haut der Wahrheit sanft nur streifen,<br />
auf schmalen Grat von Ahnung und Erkenntnis reiten<br />
in immer wieder gleich geformten Endlosschleifen.</p>
<p>Will es sich auch, wie ein Gespenst, nicht greifen lassen,<br />
sich stets dem starken Willen der Vernunft entziehen,<br />
so spürst Du, es ist Punkt und auch zugleich Umfassen,<br />
das Seelen nährt, umarmt, um wieder sie zu fliehen,</p>
<p>als wohnten Herz und Geist in fruchtbaren Gefilden<br />
die nur aus ihm, und in ihm das Bewusstsein bilden.</p>
<p><!-- / message --><!-- edit note --></p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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