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	<title>Terrabella &#187; Existenz</title>
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	<description>Gedichte gegen das Alltagsgrau...</description>
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		<title>Dein Stern</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 18:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>
		<category><![CDATA[Existenz]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtturm]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Nichts]]></category>
		<category><![CDATA[Schwärze]]></category>
		<category><![CDATA[Stern]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ist dein Stern im Sinken, manchmal steigt er himmelwärts, manchmal zeigt er nur ein Blinken, manchmal leitet er ein Herz. Manchmal frisst den Stern die Schwärze, manchmal bricht er ihre Macht, manchmal ist er nur die Kerze, manchmal Leuchtturm in der Nacht. Irgendwann geht er zugrunde, irgendwann stürzt er ins Nichts, doch in seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist dein Stern im Sinken,<br />
manchmal steigt er himmelwärts,<br />
manchmal zeigt er nur ein Blinken,<br />
manchmal leitet er ein Herz.</p>
<p>Manchmal frisst den Stern die Schwärze,<br />
manchmal bricht er ihre Macht,<br />
manchmal ist er nur die Kerze,<br />
manchmal Leuchtturm in der Nacht.</p>
<p>Irgendwann geht er zugrunde,<br />
irgendwann stürzt er ins Nichts,<br />
doch in seiner letzten Stunde<br />
flammt er auf zum Licht des Lichts.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Was?</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/10/was/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 21:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Über-Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Dasein]]></category>
		<category><![CDATA[Existenz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslabyrinth]]></category>
		<category><![CDATA[Nichts]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
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		<category><![CDATA[Transzendenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wäre ich wohl ohne dich? Ein Nichts in fader Hülle, ein sinnentleertes Über-Ich und Dasein ohne Fülle. Und fragst Du, was bist Du für mich? Mein Herz der Transzendenzen, mein feenhaftes Eigentlich im Meer der Existenzen. Was wir je für den anderen sind? Der Atem in der Kehle, das Licht im Lebenslabyrinth, ein Spiegelbild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre ich wohl ohne dich?<br />
Ein Nichts in fader Hülle,<br />
ein sinnentleertes Über-Ich<br />
und Dasein ohne Fülle.</p>
<p>Und fragst Du, was bist Du für mich?<br />
Mein Herz der Transzendenzen,<br />
mein feenhaftes Eigentlich<br />
im Meer der Existenzen.</p>
<p>Was wir je für den anderen sind?<br />
Der Atem in der Kehle,<br />
das Licht im Lebenslabyrinth,<br />
ein Spiegelbild der Seele.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Ringen</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/02/ringen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 08:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Existenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Kämpfen]]></category>
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst]]></category>

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		<description><![CDATA[Spür hinter den Dingen im Äther ein Schwingen, in all deinen Stunden bist Du ihm verbunden. Kaum hörst Du sein Singen hast Du fast gefunden, die Welt scheint verschwunden, und in diesem Klingen liegt all dein Entspringen.  Doch hast Du beim Ringen, im Kampf mit den Sphingen, trotz Rissen und Schrunden und blutenden Wunden, verliebt ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spür hinter den Dingen im Äther ein Schwingen,<br />
in all deinen Stunden bist Du ihm verbunden.<br />
Kaum hörst Du sein Singen hast Du fast gefunden,<br />
die Welt scheint verschwunden, und in diesem Klingen<br />
liegt all dein Entspringen. </p>
<p>Doch hast Du beim Ringen, im Kampf mit den Sphingen,<br />
trotz Rissen und Schrunden und blutenden Wunden,<br />
verliebt ins Gelingen, dich tapfer geschunden,<br />
dann kannst Du gesunden - auf ewigen Schwingen<br />
dich gänzlich entdingen.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Gespensterjagd</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 10:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Existenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gespenster]]></category>
		<category><![CDATA[Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Trugbild]]></category>
		<category><![CDATA[Warhaftigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Man ist zu oft Chamäleon, zu selten Don Quichote, rennt viel zu oft zu schnell davon, lebt meistens zu bigott, lacht falsch mit einem Zweitgesicht, die Maske dominiert, vergeht als fahles Dämmerlicht, statt grell illuminiert. Da ist ein Faust in uns, der sucht und nach Gespenstern jagt, ein Dorian Gray, der uns verflucht, wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man ist zu oft Chamäleon,<br />
zu selten Don Quichote,<br />
rennt viel zu oft zu schnell davon,<br />
lebt meistens zu bigott,</p>
<p>lacht falsch mit einem Zweitgesicht,<br />
die Maske dominiert,<br />
vergeht als fahles Dämmerlicht,<br />
statt grell illuminiert.</p>
<p>Da ist ein Faust in uns, der sucht<br />
und nach Gespenstern jagt,<br />
ein Dorian Gray, der uns verflucht,<br />
wenn man ihm nicht entsagt.</p>
<p>Zerbrich das Trugbild dieses Seins,<br />
das dich zum Nichts chiffriert,<br />
dein Leben ist nur wirlich deins,<br />
lebst Du es undressiert.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Crossroads (engl.)</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 06:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Existenz]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[When life will lead me to a place, where many roads collide, where crossroads form a frightning maze, I must not still abide. Some roads seem easy, others tough which one is the right? Which path is risky, which is rough, how can I decide? Shall I trust the easy way, which may cost my [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>When life will lead me to a place,<br />
where many roads collide,<br />
where crossroads form a frightning maze,<br />
I must not still abide.</p>
<p>Some roads seem easy, others tough<br />
which one is the right?<br />
Which path is risky, which is rough,<br />
how can I decide?</p>
<p>Shall I trust the easy way,<br />
which may cost my strength.<br />
Will there be a price to pay,<br />
for its shorter length?</p>
<p>Shall I dare the harder way,<br />
which will keep me strong.<br />
May I risk another day,<br />
cause it is so long?</p>
<p>As I stand here in my fears,<br />
hoping for a light,<br />
a helpful sound within my ears,<br />
to guide me through the night,</p>
<p>I take a look across the land,<br />
as clearness strikes my mind.<br />
I have to go and must not stand<br />
if I want to find&#8230;</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Tractatus Logico Philosophicus</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2009/05/tractatus-logico-philosophicus/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 10:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Existenz]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Schein]]></category>
		<category><![CDATA[Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Wittgenstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist, das ist, das kann man letzlich auch beschreiben da ist kein Sein des Seins im Schein hinter dem Sein, was nicht zu denken ist, soll unaussprechbar bleiben die Welt sei klar und wahr, sagt Ludwig Wittgenstein Das Nichts als Ding gehört ins Zauberreich der Fabel ein Paradox, abstrus, zudem im höchsten Grad naiv, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist, das ist, das kann man letzlich auch beschreiben<br />
da ist kein Sein des Seins im Schein hinter dem Sein,<br />
was nicht zu denken ist, soll unaussprechbar bleiben<br />
die Welt sei klar und wahr, sagt Ludwig Wittgenstein</p>
<p>Das Nichts als Ding gehört ins Zauberreich der Fabel<br />
ein Paradox, abstrus, zudem im höchsten Grad naiv,<br />
noch nicht mal eine allseits gültige Vokabel<br />
das Nichts ist nichts &#8211; und außerdem kein Substantiv.</p>
<p>Was man nicht sagen kann, darüber muss man schweigen,<br />
auch wenn manch kluger Denker hart argumentiert,<br />
wenn Worte wortreich, scheinschlau auf Chimären zeigen,<br />
hat man sich metaphysisch klar verspekuliert.</p>
<p>Hat man den Gipfel alles Denkbaren erklommen,<br />
wirft man die Leiter, die man hergenommen hat,<br />
um hoch zum Maximum des Sagbaren zu kommen<br />
bald fort, im logisch philosophischen Traktat.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Das Ich</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 16:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>
		<category><![CDATA[Das Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Existenz]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ich als archimedisch kleinen Punkt begreifen, aus dem sich spinnwebartig Herz und Seele speisen, die dann im Akt gebündelt wieder heimwärts weisen, ist wie im Wahn nach fernen Transzendenzen greifen - die kaum gefasst, schon wieder tief ins Nichts entgleiten, als könne man die Haut der Wahrheit sanft nur streifen, auf schmalen Grat von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ich als archimedisch kleinen Punkt begreifen,<br />
aus dem sich spinnwebartig Herz und Seele speisen,<br />
die dann im Akt gebündelt wieder heimwärts weisen,<br />
ist wie im Wahn nach fernen Transzendenzen greifen -</p>
<p>die kaum gefasst, schon wieder tief ins Nichts entgleiten,<br />
als könne man die Haut der Wahrheit sanft nur streifen,<br />
auf schmalen Grat von Ahnung und Erkenntnis reiten<br />
in immer wieder gleich geformten Endlosschleifen.</p>
<p>Will es sich auch, wie ein Gespenst, nicht greifen lassen,<br />
sich stets dem starken Willen der Vernunft entziehen,<br />
so spürst Du, es ist Punkt und auch zugleich Umfassen,<br />
das Seelen nährt, umarmt, um wieder sie zu fliehen,</p>
<p>als wohnten Herz und Geist in fruchtbaren Gefilden<br />
die nur aus ihm, und in ihm das Bewusstsein bilden.</p>
<p><!-- / message --><!-- edit note --></p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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