<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Terrabella &#187; Fragezeichen</title>
	<atom:link href="http://www.terrabella.de/tag/fragezeichen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.terrabella.de</link>
	<description>Gedichte gegen das Alltagsgrau...</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Sep 2011 20:31:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>ein Haar</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/03/ein-haar/</link>
		<comments>http://www.terrabella.de/2010/03/ein-haar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Fragezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Geige]]></category>
		<category><![CDATA[Haar]]></category>
		<category><![CDATA[Kissen]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Saite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.terrabella.de/?p=1088</guid>
		<description><![CDATA[Auf meiner Decke treibt ein Haar, erzählt von unsrer ersten Nacht. Die Luft war warm und sternenklar. Es ruht im Meer und schaukelt sacht. Aus meinem Laken klingt ein Haar. Als ich dich wie die Geige hielt, bot es sich mir als Saite dar. Ich habe leis auf ihr gespielt. Auf meinem Kissen schwebt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meiner Decke treibt ein Haar,<br />
erzählt von unsrer ersten Nacht.<br />
Die Luft war warm und sternenklar.<br />
Es ruht im Meer und schaukelt sacht.</p>
<p>Aus meinem Laken klingt ein Haar.<br />
Als ich dich wie die Geige hielt,<br />
bot es sich mir als Saite dar.<br />
Ich habe leis auf ihr gespielt.</p>
<p>Auf meinem Kissen schwebt ein Haar.<br />
Als Fragezeichen ruht es da.<br />
Nach einem Traum, der Antwort war,<br />
verheißt es mehr, als je geschah.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.terrabella.de/2010/03/ein-haar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blindensprache</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2010/03/blindensprache/</link>
		<comments>http://www.terrabella.de/2010/03/blindensprache/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Blindenschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Blindensprache]]></category>
		<category><![CDATA[Fragezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Offenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.terrabella.de/?p=983</guid>
		<description><![CDATA[Ich lese deine Blindensprache wie mit Händen, die leise flatternd über deine Seiten streichen. Du hebst dich mir entgegen, und die Fragezeichen aus all den andern in mich eingeprägten Bänden entpuppen sich, verlieren endlich ihr Bewenden. Die Zweifelgeister, die sich in mein Lieben schleichen, verwehen unter Fingern, die mit deinem weichen Papier sich paaren zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese deine Blindensprache wie mit Händen,<br />
die leise flatternd über deine Seiten streichen.<br />
Du hebst dich mir entgegen, und die Fragezeichen<br />
aus all den andern in mich eingeprägten Bänden</p>
<p>entpuppen sich, verlieren endlich ihr Bewenden.<br />
Die Zweifelgeister, die sich in mein Lieben schleichen,<br />
verwehen unter Fingern, die mit deinem weichen<br />
Papier sich paaren zu vergessenen Legenden.</p>
<p>Ich taste Ängste, Sorge, Mut und dein Versprechen,<br />
stets Buch zu bleiben, lese zwischen deinen Zeilen<br />
dein unverstelltes Ich. Ganz ohne Radebrechen</p>
<p>vermag es sich mir klar und deutlich mitzuteilen.<br />
Dein Wort erstarkt mit meinen kleinen Leseschwächen<br />
kann mich geduldig von dem Fluch der Blindheit heilen.  </p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.terrabella.de/2010/03/blindensprache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

