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	<title>Terrabella &#187; Hoffnung</title>
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	<description>Gedichte gegen das Alltagsgrau...</description>
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		<title>Widerhall</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 07:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Herzblut]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Riegel]]></category>
		<category><![CDATA[Traurigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe Fenster, gänzlich ohne Scheiben, ich bin ein Haus, doch fehlt zum Hof die Tür, in mir will keine andre Seele bleiben, es ist zu kühl und fremd in mir dafür. Auf meinem Dachstuhl fehlen manche Ziegel, das Mauerwerk ist feucht, der Keller kalt, in meinem Wohnraum schützt ein schwerer Riegel mich vor dem Brausen der Naturgewalt. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Fenster, gänzlich ohne Scheiben,<br />
ich bin ein Haus, doch fehlt zum Hof die Tür,<br />
in mir will keine andre Seele bleiben,<br />
es ist zu kühl und fremd in mir dafür.</p>
<p>Auf meinem Dachstuhl fehlen manche Ziegel,<br />
das Mauerwerk ist feucht, der Keller kalt,<br />
in meinem Wohnraum schützt ein schwerer Riegel<br />
mich vor dem Brausen der Naturgewalt.</p>
<p>Ich höre Schritte auf der morschen Stiege,<br />
sie knarzt und knarrt, ich höre, wie es klopft,<br />
ich spüre durch die Trance in der ich liege,<br />
wie mir das Herzblut von den Wänden tropft.</p>
<p>Ich stöhne auf, der Wind pfeift durch die Räume,<br />
der Regen prasselt auf mein leckes Dach,<br />
gespenstisch wiegen sich im Sturm die Bäume,<br />
ein greller Blitz zuckt auf, ich werde wach.</p>
<p>Mein Riegel klemmt nach all den schweren Jahren<br />
voll Niedergang und tödlichem Verfall.<br />
Von deinen Schritten, die mir Hoffnung waren,<br />
bleibt nur ein abschiedsschwerer Widerhall.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Hoffnungsscheite</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 07:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Zündholz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sah in dir die Hoffnungsscheite, das letzte Zündholz und die sommerwarme Nacht. Doch erst, als ich mich von dem Bild, und dich von seiner Last befreite, hast Du mit mir das Feuer unsres Glücks entfacht. Copyright &#169; 2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sah in dir die Hoffnungsscheite,<br />
das letzte Zündholz und die sommerwarme Nacht.<br />
Doch erst, als ich mich von dem Bild,<br />
und dich von seiner Last befreite,<br />
hast Du mit mir das Feuer unsres Glücks entfacht.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Himmelsspuk</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Pessimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pessimist]]></category>
		<category><![CDATA[Spuk]]></category>

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		<description><![CDATA[„Hoffnung“ steht in großen Lettern auf die Wolken projiziert. Alle die sonst irdisch wettern schauen ziemlich irritiert. „Wohin führen Urvertrauen und der Glaube in der Welt? Narren sind&#8217;s, die darauf bauen! Was ein Quatsch am Himmelszelt!“ So stehn sie mit hochgereckten Köpfen und schaun trotzig drein, denn die Welt, wie sie entdeckten, schien zu wahr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Hoffnung“ steht in großen Lettern<br />
auf die Wolken projiziert.<br />
Alle die sonst irdisch wettern<br />
schauen ziemlich irritiert.</p>
<p>„Wohin führen Urvertrauen<br />
und der Glaube in der Welt?<br />
Narren sind&#8217;s, die darauf bauen!<br />
Was ein Quatsch am Himmelszelt!“</p>
<p>So stehn sie mit hochgereckten<br />
Köpfen und schaun trotzig drein,<br />
denn die Welt, wie sie entdeckten,<br />
schien zu wahr, um schön zu sein.</p>
<p>„Niemals ist die Zukunft offen!<br />
Ob das Leben glücklich stimmt?<br />
So ein Mist! Wir wollen hoffen,<br />
dass der Spuk sein Ende nimmt!“</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Durch dich</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch dich seh ich die Welt mit tausend Augen, seh jeden Schimmer in der schwarzen Nacht, aus deinen Blicken kann ich Hoffnung saugen, Du schaust auf mich, gibst sorgsam auf mich acht. Durch dich kann ich durch jene Wände hören, die ich mir bau zum Schutz und als Versteck, Du bist der Weg aus meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch dich seh ich die Welt mit tausend Augen,<br />
seh jeden Schimmer in der schwarzen Nacht,<br />
aus deinen Blicken kann ich Hoffnung saugen,<br />
Du schaust auf mich, gibst sorgsam auf mich acht.</p>
<p>Durch dich kann ich durch jene Wände hören,<br />
die ich mir bau zum Schutz und als Versteck,<br />
Du bist der Weg aus meinen Nadelöhren,<br />
in dir bekommt mein Dasein einen Zweck.</p>
<p>Durch dich wird meine Adamshaut empfänglich<br />
für jede noch so leise Zärtlichkeit,<br />
ich bin durch dich nicht weiter unzugänglich,<br />
Du machst mir Mut und schenkst mir Sicherheit.</p>
<p>Durch dich ist da ein Duft im Trivialen,<br />
ein Hauch von Übermut liegt in der Luft,<br />
die Sonne hat mehr Licht in ihren Strahlen,<br />
Du bist die Brücke über meine Kluft.</p>
<p>Durch dich kann ich aus deinen Poren lesen,<br />
verspüre Heimatglück an deiner Haut,<br />
mein Herz blüht auf, ich kann vom Schmerz genesen,<br />
die Welt wird warm durch dich und urvertraut.</p>
<p>Durch dich liegt Einheit in den Einzelsinnen,<br />
Fragmente fügen sich, mein Sein wird heil,<br />
die Zeit will nicht mehr ohne Wert verrinnen,<br />
Durch dich wird mir ein neues Glück zuteil.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Mythos</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[blind vor Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Enttäuschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Irrtum]]></category>

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		<description><![CDATA[Dir hoch im Lebensbaum haust eine Schlange, ihr Gift netzt deine Alabasterhaut. Von Lust verwirrt hab ich an deiner Wange ihr leises Züngeln spät, zu spät durchschaut. Aus deinen Früchten fließt der Saft der Sünde, ich hab ihn zärtlich küssend aufgesaugt. War haltlos. Jenseits aller Vorsichtsgründe hat Liebe meinen Willen ausgelaugt. Betört vom Honigduft der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dir hoch im Lebensbaum haust eine Schlange,<br />
ihr Gift netzt deine Alabasterhaut.<br />
Von Lust verwirrt hab ich an deiner Wange<br />
ihr leises Züngeln spät, zu spät durchschaut.</p>
<p>Aus deinen Früchten fließt der Saft der Sünde,<br />
ich hab ihn zärtlich küssend aufgesaugt.<br />
War haltlos. Jenseits aller Vorsichtsgründe<br />
hat Liebe meinen Willen ausgelaugt.</p>
<p>Betört vom Honigduft der zarten Hülle<br />
nach Eros schlug in mir der stolze Pfau<br />
ein Rad, doch seine blaue Augenfülle,<br />
verfing sich liebestoll im Sonnentau.</p>
<p>Vertan! Ich habe meine Wahl getroffen,<br />
mich blind am wieder falschen Schoß berauscht,<br />
zuviel gewagt, um nicht mehr bang zu hoffen,<br />
und meine Seele für das Nichts getauscht.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Wo sie liegen soll</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2009/09/wo-sie-liegen-soll/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 21:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
		<category><![CDATA[Verlust]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo sie jetzt liegen soll, da liegt sie nicht, wo sie jetzt sein soll, klafft ein Loch. Ein Nichts bricht aus, mit kalter Leere voll, schluckt alles warme Licht. Doch hier im leeren Haus, da spüre ich ihr Dasein noch. Wo sie jetzt liegen soll, da liegt sie doch, wo sie jetzt sein soll, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo sie jetzt liegen soll,<br />
da liegt sie nicht,<br />
wo sie jetzt sein soll, klafft ein Loch.<br />
Ein Nichts bricht aus,<br />
mit kalter Leere voll,<br />
schluckt alles warme Licht.</p>
<p>Doch hier im leeren Haus,<br />
da spüre ich ihr Dasein noch.</p>
<p>Wo sie jetzt liegen soll,<br />
da liegt sie doch,<br />
wo sie jetzt sein soll, ist ihr Ort.<br />
Mein Herz läuft aus,<br />
doch ist mit Liebe voll -<br />
und schlägt trotz Schmerzen noch.</p>
<p>Sie ist nur aus dem Haus,<br />
und nicht aus meiner Mitte fort&#8230;</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Paternoster</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 09:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Auf und Ab]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Paternoster]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[Tun]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Paternoster meines Lebens, vom Grund zum Ziel, vom Ziel zum Grund bin ich gereist, Kaskaden von Gedanken sind vergebens, auf seinem Zahnrad Stund um Stund, wie blind nur um sich selbst gekreist. Selbst schnöder Milchkaffee am Morgen, schmeckt beim Erwachen der Natur, nach Nektar fein, mein Schicksal ist im Satz verborgen, ist Licht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Paternoster meines Lebens,<br />
vom Grund zum Ziel, vom Ziel zum Grund<br />
bin ich gereist,<br />
Kaskaden von Gedanken sind vergebens,<br />
auf seinem Zahnrad Stund um Stund,<br />
wie blind nur um sich selbst gekreist.</p>
<p>Selbst schnöder Milchkaffee am Morgen,<br />
schmeckt beim Erwachen der Natur,<br />
nach Nektar fein,<br />
mein Schicksal ist im Satz verborgen,<br />
ist Licht auf einer Sonnenuhr,<br />
das Schatten wirft, um ganz zu sein.</p>
<p>Im Auf und Ab hör ich die Stimme,<br />
sie schwört aufs Eigentlichste ein,<br />
spricht aus dem Wind,<br />
und will, dass ich mein Selbst erklimme,<br />
statt mich der Flucht ins Man zu weihn,<br />
wo Geister so verlockend sind.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Späte Reue</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 15:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Bedauern]]></category>
		<category><![CDATA[Chance]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Stärke]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>

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		<description><![CDATA[Frustriert und meine Altersängste hegend, seh ich die Zukunft schwarz am Firmament, die Stirn in sorgenvolle Falten legend, fühl ich mich sonderbar ambivalent. Durchs Brennglas schau ich auf vertane Tage, die früher Grundstoff für die Zukunft sind, der ich verächtlich meinen Dienst versage, weil ich den Ausblick so ernüchternd find. So hock ich hier und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frustriert und meine Altersängste hegend,<br />
seh ich die Zukunft schwarz am Firmament,<br />
die Stirn in sorgenvolle Falten legend,<br />
fühl ich mich sonderbar ambivalent.</p>
<p>Durchs  Brennglas schau ich auf vertane Tage,<br />
die früher Grundstoff für die Zukunft sind,<br />
der ich verächtlich meinen Dienst versage,<br />
weil ich den Ausblick so ernüchternd find.</p>
<p>So hock ich hier und grüße schmerzvoll jenen,<br />
der ich vor Jahren hab zu sein versäumt,<br />
will mich zurück in alte Zeiten sehnen,<br />
in denen sich mein Schicksal anders träumt.</p>
<p>Ach Scheiße, wenn man in der Jugend wüsste<br />
aus welchem Samen welche Frucht entspringt,<br />
dann sparte man die Hatz auf schnelle Lüste,<br />
weil die im Alter selten Wohlstand bringt.</p>
<p>Doch frag ich mich, als meines Glücks Stratege:<br />
Was bringt dem Menschen früher Lustverzicht?<br />
Fürs schöner Sterben fehlen die Belege;<br />
sogleich erscheint mein Tun in neuem Licht.</p>
<p>In jungen Jahren heißt das Leben Fliegen<br />
doch ist es oft ein ungedeckter Scheck,<br />
lässt man sich allerdings von Furcht verbiegen,<br />
ist für den Reichtum alle Freude weg.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Traurige Gedichte</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 11:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Jammertal]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Waage]]></category>

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		<description><![CDATA[Was schreibt ihr stets für traurige Gedichte, als sei die Welt ein ödes Jammertal, macht schreibend alle Hoffungen zunichte sie spende Glück, statt allzeit schwerer Qual. Ihr schreibt von Wunden und von alten Narben doch nicht von zarter Liebe und Genuss betont das Leiden und das immer Darben, lebt ohne Kraft im ewigen Verdruss. Ach! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was schreibt ihr stets für traurige Gedichte,<br />
als sei die Welt ein ödes Jammertal,<br />
macht schreibend alle Hoffungen zunichte<br />
sie spende Glück, statt allzeit schwerer Qual. </p>
<p>Ihr schreibt von Wunden und von alten Narben<br />
doch nicht von zarter Liebe und Genuss<br />
betont das Leiden und das immer Darben,<br />
lebt ohne Kraft im ewigen Verdruss.</p>
<p>Ach! Kommt und öffnet eure trüben Augen,<br />
die Welt ist schön, trotz jeglicher Kritik,<br />
mag nicht perfekt zum zweiten Himmel taugen,<br />
doch kennt manch zauberhaften Augenblick.</p>
<p>Erinnert euch und wägt die vielen Tage,<br />
erkennt im Pendel eures Glücks den Sinn.<br />
Das Leben ist die Achse einer Waage<br />
dreht sich für den, der will, zum Guten hin. </p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Partnerbörse</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2009/04/partnerboerse/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 11:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Manch Mann, der eine Frau anhimmelt, wird schnöde von ihr abgewimmelt, so dass er, wenn er häufig scheitert, im Web sein Jagdrevier erweitert. Dort jagt er duldsam und behände östrogene Restbestände, und hofft, bei meist betagten Gütern, auf&#8217;s Schnäppchen unter Ladenhütern. Doch die vom Land hat Cellulite, und ist auch sonst kaum Aphrodite, derweil die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manch Mann, der eine Frau anhimmelt,<br />
wird schnöde von ihr abgewimmelt,<br />
so dass er, wenn er häufig scheitert,<br />
im Web sein Jagdrevier erweitert.</p>
<p>Dort jagt er duldsam und behände<br />
östrogene Restbestände,<br />
und hofft, bei meist betagten Gütern,<br />
auf&#8217;s Schnäppchen unter Ladenhütern.</p>
<p>Doch die vom Land hat Cellulite,<br />
und ist auch sonst kaum Aphrodite,<br />
derweil die Schöne aus der Stadt<br />
Haare auf den Zähnen hat.</p>
<p>Und eine (sieht nach Hexe aus),<br />
mit einem kleinen Kind zuhaus,<br />
zieht seiner hohen Denkerstirn<br />
ein Sixpack vor, mit Erbsenhirn.</p>
<p>Er merkt schon bald, die Onlinewelt<br />
verspricht viel mehr, als sie dann hält,<br />
zumal die Frauen weder blind<br />
noch einsam, blöd und wahllos sind.</p>
<p>Denn er, in seiner Live-Version,<br />
wirkt kaum wie der Adonis-Klon,<br />
als den er sich, voll selbstverliebt,<br />
mit Nick, Profil und Bild ausgibt.</p>
<p>So stellt er fest, das Internet<br />
erhöht die Chance auf&#8217;s Tete a tete,<br />
doch zählen, nebst Bescheidenheit,<br />
in Wahrheit Charme und Ehrlichkeit. </p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.terrabella.de/2009/04/partnerboerse/feed/</wfw:commentRss>
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