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	<title>Terrabella &#187; Sehnsucht</title>
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	<description>Gedichte gegen das Alltagsgrau...</description>
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		<title>Projektionen?!</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 10:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Erfüllung]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Projektion]]></category>
		<category><![CDATA[Projektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich seh in dir, was ich mir ständig schulde, ein heller Strahlenkranz von fern geglaubtem Glück, doch statt vom kalten Spiegel, den ich morgens nur erdulde, fällt es aus dir zu mir als Lichterblitz zurück. Nur will mir scheinen, dass ich dir was stehle, wenn ich in dir den Urgrund meiner Seele spür, lieb ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich seh in dir, was ich mir ständig schulde,<br />
ein heller Strahlenkranz von fern geglaubtem Glück,<br />
doch statt vom kalten Spiegel, den ich morgens nur erdulde,<br />
fällt es aus dir zu mir als Lichterblitz zurück.</p>
<p>Nur will mir scheinen, dass ich dir was stehle,<br />
wenn ich in dir den Urgrund meiner Seele spür,<br />
lieb ich dich nur verängstigt, dass ich mich nicht mehr verfehle,<br />
dann leb ich nur die Pflicht, und liebe nur die Kür.</p>
<p>Nun steh ich hier und blicke auf die Teile,<br />
kann sie wie Inseln in des Daseins Wassern sehn,<br />
so wie Atome, die im Molekül für eine Weile<br />
durch dich verknüpft in tieferer Verbindung stehn.</p>
<p>Geh bitte nicht! Ich will nicht mehr alleine,<br />
ein halbes Ich sein, das ein seltsam halbes Leben lebt,<br />
nimm deinen Mut und deine Kraft und knüpfe sie an meine,<br />
weil meine Sehnsucht in dir nach Erfüllung strebt.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Mit allen Sinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 21:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Hingabe]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Sinne]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnlichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Dein Liebeswerben wird in meinen Strahlenblicken gespiegelt und in leuchtend helles Licht gehüllt, wenn sich dein Tun und mein Begehren wild verquicken, wird unser Hunger auf das größte Glück gestillt. In meinen Ohren werden deine Sehnsuchtslaute gefangen und in tiefste Tiefen reflektiert, die Lust, die sich im Flechtwerk deiner Venen staute, wird lautstark meinem heißen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Liebeswerben wird in meinen Strahlenblicken<br />
gespiegelt und in leuchtend helles Licht gehüllt,<br />
wenn sich dein Tun und mein Begehren wild verquicken,<br />
wird unser Hunger auf das größte Glück gestillt.</p>
<p>In meinen Ohren werden deine Sehnsuchtslaute<br />
gefangen und in tiefste Tiefen reflektiert,<br />
die Lust, die sich im Flechtwerk deiner Venen staute,<br />
wird lautstark meinem heißen Herzen injiziert.</p>
<p>Es dringt dein Duft wie Wachs mir durch das Hautgewebe,<br />
tropft mir ins Herz in einem steten Intervall,<br />
zeigt mir das Ziel für das ich tapfer kämpfend lebe,<br />
mir bebt die Brust im nimmermüden Widerhall.</p>
<p>Mit zarten Händen tauchst Du meine Welt auf Erden<br />
ins Himmelblau und schenkst ein stilles Paradies,<br />
in dem wir eins aus zwei entflammten Herzen werden,<br />
die Haut verbrennt im Feuersturm auf ihrem Vlies.</p>
<p>Auf deiner Zunge schmeckst Du meine feinsten Schuppen,<br />
mit weichen Lippen raubst Du mir den Rest Verstand,<br />
und deine heiß elektrisierten Fingerkuppen<br />
versetzen mich ins sinnlichste Schlaraffenland.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Nacht der Nächte</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 10:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotisches]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Erregung]]></category>
		<category><![CDATA[Hingabe]]></category>
		<category><![CDATA[Küsse]]></category>
		<category><![CDATA[Lust]]></category>
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		<category><![CDATA[Traum]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Mondlicht fällt wie Silberfäden voll Neugier durch die Fensterläden. Ich liege wach nach schwülen Träumen die wirrend meinen Schlaf umsäumen, seh weiß den Mond in deinen Haaren, sich sanft mit deiner Schönheit paaren, kann ohnehin, seit wir uns trafen, vor Lust und Sehnsucht kaum noch schlafen. Schon möcht ich deine Haare fassen dich wecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mondlicht fällt wie Silberfäden<br />
voll Neugier durch die Fensterläden.<br />
Ich liege wach nach schwülen Träumen<br />
die wirrend meinen Schlaf umsäumen,</p>
<p>seh weiß den Mond in deinen Haaren,<br />
sich sanft mit deiner Schönheit paaren,<br />
kann ohnehin, seit wir uns trafen,<br />
vor Lust und Sehnsucht kaum noch schlafen.</p>
<p>Schon möcht ich deine Haare fassen<br />
dich wecken und mich spüren lassen,<br />
da seh ich wie des Mondes Strahlen<br />
ein Bild auf deine Schläfen malen,</p>
<p>dir Stirn und Nase warm umschmeicheln,<br />
wie sittsam deine Wangen streicheln,<br />
bevor sie weiter ziehen müssen,<br />
um flatternd deinen Hals zu küssen.</p>
<p>Ich lass den Mond noch mehr entdecken,<br />
von dir, und würde dich gern wecken,<br />
doch soll der Reiz und das Vergnügen,<br />
dich anzusehn mir ganz genügen.</p>
<p>Wie Wogen an den grünen Küsten<br />
bricht sich das Licht an deinen Brüsten,<br />
bestreicht die Seiten und die Spitzen<br />
als wolle es sie ganz besitzen,</p>
<p>fährt über deine roten Blüten<br />
in reinen, stillen Liebesriten,<br />
und scheint in schüchternem Verehren<br />
die weichen Hügel zu begehren.</p>
<p>Die Strahlenküsse an den Rippen<br />
sind zart, als zehrten dürstend Lippen<br />
von deinen feuchten Gläserschätzen,<br />
die kosend deine Haut benetzen,</p>
<p>und ziehn in stummen Prozessionen<br />
in weiter südliche Regionen,<br />
um deinen größten Schatz zu finden<br />
und deine Süße zu ergründen.</p>
<p>Der Mond steht nun am Ziel der Reise<br />
am Himmel hoch und streichelt weise,<br />
im Bann des sehnlichsten Erwartens<br />
die Früchte deines Apfelgartens.</p>
<p>Verzückt von dieser zärtlichen Etüde,<br />
im Herzen wirr, doch friedvoll müde,<br />
will ich dem Bild zum Abschied winken<br />
und seufzend in die Kissen sinken,</p>
<p>da spüre ich in dir ein Regen,<br />
ein leises, inneres Bewegen,<br />
ein Seufzen dringt aus deinen Lungen,<br />
so wie ein Laut von Engelszungen,</p>
<p>zu Fingern die beim Karten Malen,<br />
geführt vom Weg der Silberstrahlen,<br />
am Ort, wo deine Früchte sprießen,<br />
sich mit dem Mond zusammenschließen.</p>
<p>Die Knospen deiner samtnen Brüste<br />
verraten mir geheime Lüste,<br />
als deine Hände flink, im Reigen,<br />
dir deinen Weg zum Himmel zeigen.</p>
<p>Ich sehe deinen Bauch sich heben,<br />
wie deine Kuppen zittrig beben,<br />
dich lustvoll tanzend heiß verwöhnen<br />
bis sie ihr Spiel berauschend krönen.</p>
<p>Dein Atem stockt, und zu den Seiten<br />
seh ich die müden Diener gleiten,<br />
die dein Begehr erlösend lenkten<br />
und mir die Nacht der Nächte schenkten.</p>
<p>Des Tages erste Lichterblitze<br />
schaun frech durch mein Lädenschlitze,<br />
mich will der Schlaf,  nach diesem Glühen,<br />
nun endlich in die Arme ziehen.</p>
<p>Noch wach im ersten Sonnenschein,<br />
möcht ich das helle Mondlicht sein -<br />
da wachst Du auf und schaust zu mir<br />
und strahlst: &#8220;Ich hab geträumt von dir&#8230;&#8221;</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Partnerbörse</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 11:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Manch Mann, der eine Frau anhimmelt, wird schnöde von ihr abgewimmelt, so dass er, wenn er häufig scheitert, im Web sein Jagdrevier erweitert. Dort jagt er duldsam und behände östrogene Restbestände, und hofft, bei meist betagten Gütern, auf&#8217;s Schnäppchen unter Ladenhütern. Doch die vom Land hat Cellulite, und ist auch sonst kaum Aphrodite, derweil die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manch Mann, der eine Frau anhimmelt,<br />
wird schnöde von ihr abgewimmelt,<br />
so dass er, wenn er häufig scheitert,<br />
im Web sein Jagdrevier erweitert.</p>
<p>Dort jagt er duldsam und behände<br />
östrogene Restbestände,<br />
und hofft, bei meist betagten Gütern,<br />
auf&#8217;s Schnäppchen unter Ladenhütern.</p>
<p>Doch die vom Land hat Cellulite,<br />
und ist auch sonst kaum Aphrodite,<br />
derweil die Schöne aus der Stadt<br />
Haare auf den Zähnen hat.</p>
<p>Und eine (sieht nach Hexe aus),<br />
mit einem kleinen Kind zuhaus,<br />
zieht seiner hohen Denkerstirn<br />
ein Sixpack vor, mit Erbsenhirn.</p>
<p>Er merkt schon bald, die Onlinewelt<br />
verspricht viel mehr, als sie dann hält,<br />
zumal die Frauen weder blind<br />
noch einsam, blöd und wahllos sind.</p>
<p>Denn er, in seiner Live-Version,<br />
wirkt kaum wie der Adonis-Klon,<br />
als den er sich, voll selbstverliebt,<br />
mit Nick, Profil und Bild ausgibt.</p>
<p>So stellt er fest, das Internet<br />
erhöht die Chance auf&#8217;s Tete a tete,<br />
doch zählen, nebst Bescheidenheit,<br />
in Wahrheit Charme und Ehrlichkeit. </p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Mehrstromland</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 12:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotisches]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Hingabe]]></category>
		<category><![CDATA[küssen]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Samtgeflecht von weichen Grannen ummoost dein Tal der Fruchtbarkeit, durch das einst warme Bäche rannen, wie Tränen der Glückseligkeit. Ich wollte mich auf ewig laben, in deinem wilden Mehrstromland, mich tief ins süße Früchtfleisch graben, das ich so satt und saftig fand. Mir war das Schicksal nicht gesonnen, der Herbst kam schnell und gnadenlos, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Samtgeflecht von weichen Grannen<br />
ummoost dein Tal der Fruchtbarkeit,<br />
durch das einst warme Bäche rannen,<br />
wie Tränen der Glückseligkeit.</p>
<p>Ich wollte mich auf ewig laben,<br />
in deinem wilden Mehrstromland,<br />
mich tief ins süße Früchtfleisch graben,<br />
das ich so satt und saftig fand.</p>
<p>Mir war das Schicksal nicht gesonnen,<br />
der Herbst kam schnell und gnadenlos,<br />
zwang mich zum Abschied aus den Wonnen<br />
in deinem zarten Sehnsuchtsschoß.</p>
<p>Ich denk noch oft an deine Früchte<br />
die ich noch voller Pracht verließ,<br />
spür traurig, wie ich seufzend flüchte,<br />
im Traum zurück ins Paradies.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Wir</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 10:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Hingabe]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Zärtlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbei sind nun die schönen Tage, verflossen ist die kurze Zeit, geneigt hat sich des Schicksals Waage, wir sind zu allem nun bereit. Doch droht der frischen, starken Pflanze, durch schwarzes Drohn am Firmament, dass sie noch jung, noch als Romanze in Sturmgebraus und Blitz verbrennt. So wollen unsre Angst wir nehmen, als Zeichen für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorbei sind nun die schönen Tage,<br />
verflossen ist die kurze Zeit,<br />
geneigt hat sich des Schicksals Waage,<br />
wir sind zu allem nun bereit.</p>
<p>Doch droht der frischen, starken Pflanze,<br />
durch schwarzes Drohn am Firmament,<br />
dass sie noch jung, noch als Romanze<br />
in Sturmgebraus und Blitz verbrennt.</p>
<p>So wollen unsre Angst wir nehmen,<br />
als Zeichen für das große Glück.<br />
Sie macht uns weit, statt uns zu lähmen<br />
und gibt sich uns als Kraft zurück.</p>
<p>Wir haben Hingabe erfahren,<br />
sie war natürlich uns und klar,<br />
kann uns im Schmerz der Welt bewahren<br />
vor jeder Krise und Gefahr.</p>
<p>Wir sind gesprungen und wir schweben<br />
und halten uns mit fester Hand;<br />
besiegt der Zweifel durch das Leben,<br />
sind Furcht und Misstraun nun gebannt.</p>
<p>Noch brennen in uns schwere Fragen,<br />
wohin das Lebensglück uns treibt.<br />
Es ruft uns an: “nicht zaudern, wagen!“<br />
Damit die große Liebe bleibt.</p>
<p>Ich lieb Dich mehr als alle Habe,<br />
als alles Gut auf dieser Welt<br />
und weiß, dass Deine Liebesgabe<br />
mir sternengleich die Nacht erhellt.</p>
<p>Vor uns da liegen schöne Tage<br />
und eine wunderbare Zeit.<br />
Wir sind uns Antwort auf die Frage<br />
nach Liebesglück und Seligkeit.</p>
<p>Drum süße Schwermut, wanke, weiche!<br />
der allergrößten Leichtigkeit,<br />
mach Raum für eine sehnsuchtsreiche<br />
Liebe &#8211; tief und federleicht&#8230;</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Wirden</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 07:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Kuss]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Zärtlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Du sollst mein Herz mit duftig warmen Erdenhänden, wie Mutterboden, fest und dennoch weich umschließen, ihm Nahrung, Wärme und das Licht der Sonne spenden, und stets mit tiefer, niemals müder Liebe gießen. Lass mich im Humus deiner Seele Wurzeln schlagen, in immer wieder neu gegründeten Symbiosen, dass wir erblühn und wundervolle Früchte tragen, wenn sich dein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du sollst mein Herz mit duftig warmen Erdenhänden,<br />
wie Mutterboden, fest und dennoch weich umschließen,<br />
ihm Nahrung, Wärme und das Licht der Sonne spenden,<br />
und stets mit tiefer, niemals müder Liebe gießen.</p>
<p>Lass mich im Humus deiner Seele Wurzeln schlagen,<br />
in immer wieder neu gegründeten Symbiosen,<br />
dass wir erblühn und wundervolle Früchte tragen,<br />
wenn sich dein warmer Schoß und meine Kraft liebkosen.</p>
<p>Umarmt in süßen Stunden innigster Begierden,<br />
sind wir uns Schutz im Wind und können nicht verwehen,<br />
bis wir entgrenzt in einem weltbefreiten Wirden,<br />
im letzten Kuss entzweiter Einsamkeit vergehen.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Ganzes Ziel</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 06:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dich zu umarmen, ist mein ganzes Ziel, und dich zu halten, an Glück fast zu viel. Dich zu berühren, ist mein Verlangen, und dich zu begehren, nimmt mich ganz gefangen. Dich zu erobern, mit zärtlichen Händen, und flatternden Küssen, das soll niemals enden. Und mit dir zu schweben, in den Himmel der Liebe, es kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dich zu umarmen,<br />
ist mein ganzes Ziel,<br />
und dich zu halten,<br />
an Glück fast zu viel.</p>
<p>Dich zu berühren,<br />
ist mein Verlangen,<br />
und dich zu begehren,<br />
nimmt mich ganz gefangen.</p>
<p>Dich zu erobern,<br />
mit zärtlichen Händen,<br />
und flatternden Küssen,<br />
das soll niemals enden.</p>
<p>Und mit dir zu schweben,<br />
in den Himmel der Liebe,<br />
es kann mich vollenden,<br />
wenn es ewig so bliebe.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu lang</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 16:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu lang plagt nagend mich die bange Frage, sind mir zuletzt noch Tage voller Farben vergönnt, statt taub und blind dahinzudarben - und macht, dass ich fast tatenlos verzage. Mich quält, ob ich nicht nur Gespenster jage, und dass wohl alle mir bestimmten Gaben, am Schluss nur einen vagen Nutzen haben, für den ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu lang plagt nagend mich die bange Frage,<br />
sind mir zuletzt noch Tage voller Farben<br />
vergönnt, statt taub und blind dahinzudarben -<br />
und macht, dass ich fast tatenlos verzage.</p>
<p>Mich quält, ob ich nicht nur Gespenster jage,<br />
und dass wohl alle mir bestimmten Gaben,<br />
am Schluss nur einen vagen Nutzen haben,<br />
für den ich mich im Grabesschatten plage.</p>
<p>Will fast dem Bannstrahl dieser Furcht ergeben,<br />
mich ganz der grausam schwarzen Vornacht fügen,<br />
da ruft mit Macht ein lang verkanntes Streben.</p>
<p>Ich lass mich nicht von falscher Angst betrügen,<br />
um das mir eigentlich bestimmte Leben,<br />
straf kühn das Nichts durch meine Taten Lügen.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schiffchen</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2009/02/schiffchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 16:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der fahle Mond schon bei Tage zu sehen ist, hat die Nacht nichts mehr zu bieten, außer ein paar am Himmel vor sich hin dümpelnde Schiffchen, deren Kajütenlicht mir funkelnde Sterne vorgaukelt, während ihre Segel in der Flaute der schwarzen See keinen Halt finden, und die hilflos ankern in meinen stillen Gedanken&#8230; Copyright &#169; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der fahle Mond<br />
schon bei Tage<br />
zu sehen ist,</p>
<p>hat die Nacht<br />
nichts mehr zu bieten,<br />
außer ein paar<br />
am Himmel vor sich hin<br />
dümpelnde Schiffchen,</p>
<p>deren Kajütenlicht<br />
mir funkelnde Sterne<br />
vorgaukelt, während<br />
ihre Segel in der Flaute<br />
der schwarzen See<br />
keinen Halt finden,</p>
<p>und die hilflos ankern<br />
in meinen stillen Gedanken&#8230;</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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