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	<title>Terrabella &#187; Traum</title>
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	<description>Gedichte gegen das Alltagsgrau...</description>
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		<title>Projektion</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 09:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Dämonen]]></category>
		<category><![CDATA[Geister]]></category>
		<category><![CDATA[Gespenster]]></category>
		<category><![CDATA[Illusion]]></category>
		<category><![CDATA[Projektion]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Traum im Traum voll dunkler Illusionen, ist meine Welt ein düstres Scheingespinst, in dem Gespenster und Dämonen wohnen, aus der ein Teufel hinterlistig grinst.   Ich ringe mit den Geistern, die mich plagen, bekämpfe meine Schwäche und die Angst. Die Welt? Ein Sammelsurium von Tagen, an denen Du um deine Seele bangst.   Die Liebe? Wahrlich keine große Waffe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Als Traum im Traum voll dunkler Illusionen,<br />
ist meine Welt ein düstres Scheingespinst,<br />
in dem Gespenster und Dämonen wohnen,<br />
aus der ein Teufel hinterlistig grinst.</div>
<div> </div>
<div>Ich ringe mit den Geistern, die mich plagen,</div>
<div>bekämpfe meine Schwäche und die Angst.</div>
<div>Die Welt? Ein Sammelsurium von Tagen,</div>
<div>an denen Du um deine Seele bangst.</div>
<div> </div>
<div>Die Liebe? Wahrlich keine große Waffe,</div>
<div>zu stark die Wut der höllenhaften Brut.</div>
<div>Das Leben? Eine trübe Glaskaraffe,</div>
<div>gefüllt mit Eiter und zersetztem Blut.</div>
<div> </div>
<div>Doch Halt! Da blitzt ein Hoffnungsschimmer,</div>
<div>ein Mensch erscheint in meiner Illusion.</div>
<div>Ein Freund? Zu spät? Auch dieser bunte Flimmer</div>
<div>verflüchtigt sich - schien nichts als Projektion.</div>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Aus der Traum</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 06:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Abteilungsleiterin]]></category>
		<category><![CDATA[Chefin]]></category>
		<category><![CDATA[Tagtraum]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
		<category><![CDATA[Traumwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Palmenhain schau ich den Reigen der Kolibris und nasche Feigen, ein kühler Bach gluckst froh darin. Ein schönes Mädchen hör ich lachen. Am Grenzstein zwischen Schlaf und Wachen ist sie der Traumwelt Hüterin. Schon spür ich sie, mich warm beschatten. Sie will mir einen Kuss gestatten, und mehr, die nackte Reiterin. Und wie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Palmenhain schau ich den Reigen<br />
der Kolibris und nasche Feigen,<br />
ein kühler Bach gluckst froh darin.</p>
<p>Ein schönes Mädchen hör ich lachen.<br />
Am Grenzstein zwischen Schlaf und Wachen<br />
ist sie der Traumwelt Hüterin.</p>
<p>Schon spür ich sie, mich warm beschatten.<br />
Sie will mir einen Kuss gestatten,<br />
und mehr, die nackte Reiterin.</p>
<p>Und wie von Fern hör ich sie hämen,<br />
&#8220;Sie Faulpelz, sollten sich was schämen!&#8221;<br />
schimpft meine Gruppenleiterin.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Jahresringe</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2009/08/jahresringe/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 07:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn des Lebens]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrhaftigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wesen ein Baum, gezeichnet von Jahresringen mir unter den Augen, hängt schwer in den Ästen mein herbstwelkes Laub. Gefangen im Traum such ich nach den wahren Dingen, die mir jetzt noch taugen, geplagt von Gebresten, erblindet und taub. Der Tod naht zum Raub labt sich an den Resten ich lasse ihn saugen, und gleite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wesen ein Baum,<br />
gezeichnet von Jahresringen<br />
mir unter den Augen,<br />
hängt schwer in den Ästen<br />
mein herbstwelkes Laub.</p>
<p>Gefangen im Traum<br />
such ich nach den wahren Dingen,<br />
die mir jetzt noch taugen,<br />
geplagt von Gebresten,<br />
erblindet und taub.</p>
<p>Der Tod naht zum Raub<br />
labt sich an den Resten<br />
ich lasse ihn saugen,<br />
und gleite auf Adlerschwingen<br />
still über den Saum.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Nacht der Nächte</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2009/05/nacht-der-naechte/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 10:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotisches]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Erregung]]></category>
		<category><![CDATA[Hingabe]]></category>
		<category><![CDATA[Küsse]]></category>
		<category><![CDATA[Lust]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
		<category><![CDATA[Verzückung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mondlicht fällt wie Silberfäden voll Neugier durch die Fensterläden. Ich liege wach nach schwülen Träumen die wirrend meinen Schlaf umsäumen, seh weiß den Mond in deinen Haaren, sich sanft mit deiner Schönheit paaren, kann ohnehin, seit wir uns trafen, vor Lust und Sehnsucht kaum noch schlafen. Schon möcht ich deine Haare fassen dich wecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mondlicht fällt wie Silberfäden<br />
voll Neugier durch die Fensterläden.<br />
Ich liege wach nach schwülen Träumen<br />
die wirrend meinen Schlaf umsäumen,</p>
<p>seh weiß den Mond in deinen Haaren,<br />
sich sanft mit deiner Schönheit paaren,<br />
kann ohnehin, seit wir uns trafen,<br />
vor Lust und Sehnsucht kaum noch schlafen.</p>
<p>Schon möcht ich deine Haare fassen<br />
dich wecken und mich spüren lassen,<br />
da seh ich wie des Mondes Strahlen<br />
ein Bild auf deine Schläfen malen,</p>
<p>dir Stirn und Nase warm umschmeicheln,<br />
wie sittsam deine Wangen streicheln,<br />
bevor sie weiter ziehen müssen,<br />
um flatternd deinen Hals zu küssen.</p>
<p>Ich lass den Mond noch mehr entdecken,<br />
von dir, und würde dich gern wecken,<br />
doch soll der Reiz und das Vergnügen,<br />
dich anzusehn mir ganz genügen.</p>
<p>Wie Wogen an den grünen Küsten<br />
bricht sich das Licht an deinen Brüsten,<br />
bestreicht die Seiten und die Spitzen<br />
als wolle es sie ganz besitzen,</p>
<p>fährt über deine roten Blüten<br />
in reinen, stillen Liebesriten,<br />
und scheint in schüchternem Verehren<br />
die weichen Hügel zu begehren.</p>
<p>Die Strahlenküsse an den Rippen<br />
sind zart, als zehrten dürstend Lippen<br />
von deinen feuchten Gläserschätzen,<br />
die kosend deine Haut benetzen,</p>
<p>und ziehn in stummen Prozessionen<br />
in weiter südliche Regionen,<br />
um deinen größten Schatz zu finden<br />
und deine Süße zu ergründen.</p>
<p>Der Mond steht nun am Ziel der Reise<br />
am Himmel hoch und streichelt weise,<br />
im Bann des sehnlichsten Erwartens<br />
die Früchte deines Apfelgartens.</p>
<p>Verzückt von dieser zärtlichen Etüde,<br />
im Herzen wirr, doch friedvoll müde,<br />
will ich dem Bild zum Abschied winken<br />
und seufzend in die Kissen sinken,</p>
<p>da spüre ich in dir ein Regen,<br />
ein leises, inneres Bewegen,<br />
ein Seufzen dringt aus deinen Lungen,<br />
so wie ein Laut von Engelszungen,</p>
<p>zu Fingern die beim Karten Malen,<br />
geführt vom Weg der Silberstrahlen,<br />
am Ort, wo deine Früchte sprießen,<br />
sich mit dem Mond zusammenschließen.</p>
<p>Die Knospen deiner samtnen Brüste<br />
verraten mir geheime Lüste,<br />
als deine Hände flink, im Reigen,<br />
dir deinen Weg zum Himmel zeigen.</p>
<p>Ich sehe deinen Bauch sich heben,<br />
wie deine Kuppen zittrig beben,<br />
dich lustvoll tanzend heiß verwöhnen<br />
bis sie ihr Spiel berauschend krönen.</p>
<p>Dein Atem stockt, und zu den Seiten<br />
seh ich die müden Diener gleiten,<br />
die dein Begehr erlösend lenkten<br />
und mir die Nacht der Nächte schenkten.</p>
<p>Des Tages erste Lichterblitze<br />
schaun frech durch mein Lädenschlitze,<br />
mich will der Schlaf,  nach diesem Glühen,<br />
nun endlich in die Arme ziehen.</p>
<p>Noch wach im ersten Sonnenschein,<br />
möcht ich das helle Mondlicht sein -<br />
da wachst Du auf und schaust zu mir<br />
und strahlst: &#8220;Ich hab geträumt von dir&#8230;&#8221;</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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