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	<title>Terrabella &#187; Vertrauen</title>
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	<description>Gedichte gegen das Alltagsgrau...</description>
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		<title>Kleine Weisheit</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 06:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensklugheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtsinn]]></category>
		<category><![CDATA[reflektion]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht alles, das auf Anhieb geht, ist ganz des Leichtsinns unverdächtig, oft zeigt ein Schweigen sich beredt, sind Angst und Zweifel übermächtig. Geht alles scheinbar wie geschmiert, nimm dir doch Zeit, es zu betrachten, mit etwas Abstand reflektiert, lässt sich manch böser Geist entmachten. Beizeit ein kleiner Schritt zurück, heißt trotzdem hin zum Ziel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alles, das auf Anhieb geht,<br />
ist ganz des Leichtsinns unverdächtig,<br />
oft zeigt ein Schweigen sich beredt,<br />
sind Angst und Zweifel übermächtig.</p>
<p>Geht alles scheinbar wie geschmiert,<br />
nimm dir doch Zeit, es zu betrachten,<br />
mit etwas Abstand reflektiert,<br />
lässt sich manch böser Geist entmachten.</p>
<p>Beizeit ein kleiner Schritt zurück,<br />
heißt trotzdem hin zum Ziel zu streben,<br />
denn ohne einen klaren Blick<br />
zielt man zwar gut, doch oft daneben.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Jemanden lieben</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Freund]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jemanden lieben heißt vor allem fragen, zunächst den Menschen im Geschlecht zu sehen, sich ganz entpanzert zu ihm hinzuwagen, und im Geliebten auch zum Freund zu gehen. Jemanden lieben heißt sich ganz entblößen, sich gänzlich nackt dem andern zuzumuten, zu zweit des Lebens Schnellen zu durchflößen, und ihn, mit allem was man ist, zu fluten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jemanden lieben heißt vor allem fragen,<br />
zunächst den Menschen im Geschlecht zu sehen,<br />
sich ganz entpanzert zu ihm hinzuwagen,<br />
und im Geliebten auch zum Freund zu gehen.</p>
<p>Jemanden lieben heißt sich ganz entblößen,<br />
sich gänzlich nackt dem andern zuzumuten,<br />
zu zweit des Lebens Schnellen zu durchflößen,<br />
und ihn, mit allem was man ist, zu fluten.</p>
<p>Jemanden lieben heißt es laut zu sagen,<br />
doch auch im stillen Tun kann er verstehen,<br />
denn selbst im Schweigen liegt ein Brückenschlagen,<br />
und auch auf dieser Brücke kann man gehen.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Durch dich</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch dich seh ich die Welt mit tausend Augen, seh jeden Schimmer in der schwarzen Nacht, aus deinen Blicken kann ich Hoffnung saugen, Du schaust auf mich, gibst sorgsam auf mich acht. Durch dich kann ich durch jene Wände hören, die ich mir bau zum Schutz und als Versteck, Du bist der Weg aus meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch dich seh ich die Welt mit tausend Augen,<br />
seh jeden Schimmer in der schwarzen Nacht,<br />
aus deinen Blicken kann ich Hoffnung saugen,<br />
Du schaust auf mich, gibst sorgsam auf mich acht.</p>
<p>Durch dich kann ich durch jene Wände hören,<br />
die ich mir bau zum Schutz und als Versteck,<br />
Du bist der Weg aus meinen Nadelöhren,<br />
in dir bekommt mein Dasein einen Zweck.</p>
<p>Durch dich wird meine Adamshaut empfänglich<br />
für jede noch so leise Zärtlichkeit,<br />
ich bin durch dich nicht weiter unzugänglich,<br />
Du machst mir Mut und schenkst mir Sicherheit.</p>
<p>Durch dich ist da ein Duft im Trivialen,<br />
ein Hauch von Übermut liegt in der Luft,<br />
die Sonne hat mehr Licht in ihren Strahlen,<br />
Du bist die Brücke über meine Kluft.</p>
<p>Durch dich kann ich aus deinen Poren lesen,<br />
verspüre Heimatglück an deiner Haut,<br />
mein Herz blüht auf, ich kann vom Schmerz genesen,<br />
die Welt wird warm durch dich und urvertraut.</p>
<p>Durch dich liegt Einheit in den Einzelsinnen,<br />
Fragmente fügen sich, mein Sein wird heil,<br />
die Zeit will nicht mehr ohne Wert verrinnen,<br />
Durch dich wird mir ein neues Glück zuteil.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Blindensprache</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Blindenschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Blindensprache]]></category>
		<category><![CDATA[Fragezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Offenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese deine Blindensprache wie mit Händen, die leise flatternd über deine Seiten streichen. Du hebst dich mir entgegen, und die Fragezeichen aus all den andern in mich eingeprägten Bänden entpuppen sich, verlieren endlich ihr Bewenden. Die Zweifelgeister, die sich in mein Lieben schleichen, verwehen unter Fingern, die mit deinem weichen Papier sich paaren zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese deine Blindensprache wie mit Händen,<br />
die leise flatternd über deine Seiten streichen.<br />
Du hebst dich mir entgegen, und die Fragezeichen<br />
aus all den andern in mich eingeprägten Bänden</p>
<p>entpuppen sich, verlieren endlich ihr Bewenden.<br />
Die Zweifelgeister, die sich in mein Lieben schleichen,<br />
verwehen unter Fingern, die mit deinem weichen<br />
Papier sich paaren zu vergessenen Legenden.</p>
<p>Ich taste Ängste, Sorge, Mut und dein Versprechen,<br />
stets Buch zu bleiben, lese zwischen deinen Zeilen<br />
dein unverstelltes Ich. Ganz ohne Radebrechen</p>
<p>vermag es sich mir klar und deutlich mitzuteilen.<br />
Dein Wort erstarkt mit meinen kleinen Leseschwächen<br />
kann mich geduldig von dem Fluch der Blindheit heilen.  </p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Windsbraut</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2009/07/windsbraut/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 15:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Hände]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Sturm]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>

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		<description><![CDATA[Windsbraut, siehst Du in den Meereswogen, die wild um deine weißen Wangen schäumen, in jedem kleinen Tropfen einen Regenbogen, gefüllt mit farbenfrohen Träumen? Windsbraut, siehst Du in dem Schein der Sterne, der sich bei Nacht in kalten Wellen bricht, den trauten Leuchtturm in der Winterferne, mit seinem leitenden Laternenlicht? Windsbraut, spürst Du meine stillen Hände, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windsbraut, siehst Du in den Meereswogen,<br />
die wild um deine weißen Wangen schäumen,<br />
in jedem kleinen Tropfen einen Regenbogen,<br />
gefüllt mit farbenfrohen Träumen?</p>
<p>Windsbraut, siehst Du in dem Schein der Sterne,<br />
der sich bei Nacht in kalten Wellen bricht,<br />
den trauten Leuchtturm in der Winterferne,<br />
mit seinem leitenden Laternenlicht?</p>
<p>Windsbraut, spürst Du meine stillen Hände,<br />
sie sind wie Schiffe, deine Haut ihr Meer,<br />
bereisen dich vom Anfang bis zum Ende,<br />
im nimmermüden, sanften Seeverkehr&#8230;</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>One Night Stand</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 07:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sag mir noch deinen Namen, bevor Du mich gleich küsst, damit dein heißer Samen nicht unpersönlich ist. Erzähl mir was von Liebe, das jede gerne hört, weil sonst das Spiel der Triebe mein braves Herz verstört. Ich bin für alles offen, und dass ich schlafen kann, lass mich ein bisschen hoffen, und sag, Du rufst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sag mir noch deinen Namen,<br />
bevor Du mich gleich küsst,<br />
damit dein heißer Samen<br />
nicht unpersönlich ist.</p>
<p>Erzähl mir was von Liebe,<br />
das jede gerne hört,<br />
weil sonst das Spiel der Triebe<br />
mein braves Herz verstört.</p>
<p>Ich bin für alles offen,<br />
und dass ich schlafen kann,<br />
lass mich ein bisschen hoffen,<br />
und sag, Du rufst mich an.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Herztausch</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 08:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[verlieben]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Verzückung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Herz hab ich in deiner Brust vergessen, als ich vor kurzem bei dir küssen war. Ich Narr, hab mich wohl selbst an dir gefressen, und fand das Essen wirklich wunderbar. Von ihm beschirmt, so bin ich dir begegnet, fand es vertraut bei dir und tröstlich warm. Als ich dann ging, hat&#8217;s draußen nicht geregnet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Herz hab ich in deiner Brust vergessen,<br />
als ich vor kurzem bei dir küssen war.<br />
Ich Narr, hab mich wohl selbst an dir gefressen,<br />
und fand das Essen wirklich wunderbar.</p>
<p>Von ihm beschirmt, so bin ich dir begegnet,<br />
fand es vertraut bei dir und tröstlich warm.<br />
Als ich dann ging, hat&#8217;s draußen nicht geregnet,<br />
nun klafft ein Loch mir rechts vom linken Arm.</p>
<p>&#8220;Du gingst&#8230;&#8221;, hör ich im Pulstakt deiner Schritte,<br />
&#8220;zu schnell durch meine Seelenpendeltür.&#8221;,<br />
drückst mir dein Herz ins Nichts links meiner Mitte<br />
und strahlst: &#8220;Das ist der beste Platz dafür.&#8221;</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Ikea-Liebe</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2009/04/ikea-liebe/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 09:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ikea heißt vor allen Dingen, (wer kann davon kein Liedchen singen), sich selbst die letzten Nerven rauben, beim Möbelbau zum Selberschrauben. Billy, Bonde und Konsorten, Flüche hört man allerorten, schmeißt man vor Wut beim Möbelstecken sein Werkzeug wütend in die Ecken. Am Ende geht zum Lohn der Flüche, das Möbel baldigst in die Brüche, zerfällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ikea heißt vor allen Dingen,<br />
(wer kann davon kein Liedchen singen),<br />
sich selbst die letzten Nerven rauben,<br />
beim Möbelbau zum Selberschrauben.</p>
<p>Billy, Bonde und Konsorten,<br />
Flüche hört man allerorten,<br />
schmeißt man vor Wut beim Möbelstecken<br />
sein Werkzeug wütend in die Ecken.</p>
<p>Am Ende geht zum Lohn der Flüche,<br />
das Möbel baldigst in die Brüche,<br />
zerfällt rasant in Windeseile<br />
in hunderttausend Einzelteile.</p>
<p>Drum zimmern wir ein neues Glück<br />
nicht als IKEA-Möbelstück.<br />
Wir wollen statt zu schnell zu bauen,<br />
auch sorgsam auf die Statik schauen,</p>
<p>sowie beim Kauf von Einzelteilen,<br />
nicht allzu hastig uns beeilen,<br />
und wollen sie mit Mut und Glauben,<br />
ganz sicher und stabil verschrauben,</p>
<p>damit das Möbel, das entsteht,<br />
auch niemals in die Brüche geht,<br />
wodurch das Glück für immer bliebe,<br />
und nicht nur als IKEA-Liebe&#8230;</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		<title>Wirden</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2009/02/wirden/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 07:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Kuss]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Zärtlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Du sollst mein Herz mit duftig warmen Erdenhänden, wie Mutterboden, fest und dennoch weich umschließen, ihm Nahrung, Wärme und das Licht der Sonne spenden, und stets mit tiefer, niemals müder Liebe gießen. Lass mich im Humus deiner Seele Wurzeln schlagen, in immer wieder neu gegründeten Symbiosen, dass wir erblühn und wundervolle Früchte tragen, wenn sich dein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du sollst mein Herz mit duftig warmen Erdenhänden,<br />
wie Mutterboden, fest und dennoch weich umschließen,<br />
ihm Nahrung, Wärme und das Licht der Sonne spenden,<br />
und stets mit tiefer, niemals müder Liebe gießen.</p>
<p>Lass mich im Humus deiner Seele Wurzeln schlagen,<br />
in immer wieder neu gegründeten Symbiosen,<br />
dass wir erblühn und wundervolle Früchte tragen,<br />
wenn sich dein warmer Schoß und meine Kraft liebkosen.</p>
<p>Umarmt in süßen Stunden innigster Begierden,<br />
sind wir uns Schutz im Wind und können nicht verwehen,<br />
bis wir entgrenzt in einem weltbefreiten Wirden,<br />
im letzten Kuss entzweiter Einsamkeit vergehen.</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Heilung</title>
		<link>http://www.terrabella.de/2009/02/heilung/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 06:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie tief sind mir die kleinen Pfeile, vom Jäger Schmerz ins Herz gejagt, und wirken dort wie schwere Keile, bis dass es mir den Dienst versagt. Wie wütet dieses Ungeheuer das jeden Mitgefühls entleert, in mir wild brennt wie Fegefeuer, und meine Seele fast verzehrt. Wie fließt das Gift der letzten Frage, durch meine Blutbahn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie tief sind mir die kleinen Pfeile,<br />
vom Jäger Schmerz ins Herz gejagt,<br />
und wirken dort wie schwere Keile,<br />
bis dass es mir den Dienst versagt.</p>
<p>Wie wütet dieses Ungeheuer<br />
das jeden Mitgefühls entleert,<br />
in mir wild brennt wie Fegefeuer,<br />
und meine Seele fast verzehrt.</p>
<p>Wie fließt das Gift der letzten Frage,<br />
durch meine Blutbahn ohne Sinn,<br />
und wie verdunkelt es die Tage,<br />
bis ich im tiefsten Winter bin.</p>
<p>Ich weiß den Wert nicht dieser Wunden,<br />
ich seh&#8217; den Weg nicht aus dem Schmerz,<br />
doch Du machst meine schwersten Stunden,<br />
erträglich, und Du heilst mein Herz&#8230;</p>
<small>Copyright &copy; 2009 </small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.terrabella.de/2009/02/heilung/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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